Bundestagswahl

Wie stehen die Bundestagskandidaten zur Röhrtalbahn?

Was wird aus der Röhrtalbahn?

Foto: Matthias Schäfer

Was wird aus der Röhrtalbahn? Foto: Matthias Schäfer

Arnsberg/Sundern.   Die HSK-Bundestagsdirektkandidaten beziehen im Format „Sieben Fragen, sieben Köpfe“ Position in der Diskussion zur Reaktivierung der Röhrtalbahn.

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Noch zehn Tage bis zur Bundestagswahl. Noch zehn Tage bis die Entscheidung darüber fällt, wer und welche Parteien das Land in den kommenden vier Jahren regieren und welche heimischen Kandidaten im neuen Bundestag sitzen werden.

Unsere Zeitung konfrontierte die sieben um Erst- und Zweitstimmen kämpfenden Direktkandidaten der Parteien mit sieben sehr lokalen Fragen, die sowohl etwas mit der Entwicklung vor Ort als auch mit Bundespolitik zu tun haben.

Vergleichender Überblick

„Sieben Tage, sieben Fragen, sieben Köpfe“ - so lautet das Format als Entscheidungshilfe vor der Wahl: An sieben Tagen stellen wir den Kandidaten nun jeweils eine Frage und veröffentlichen die Antworten der Politiker aus dem Hochsauerlandkreis dazu im vergleichenden Überblick.

Zunächst geht es um die Zukunft der Röhrtalbahn. Ein Thema, das sowohl einer lokalen Einschätzung als auch bundespolitischer Weichenstellungen bedarf. Hier gibt es durchaus unterschiedliche Position der Kandidaten und Parteien.

Unsere Fragen haben wir allen sieben Direktkandidaten gestellt: Patrick Sensburg (CDU), Dirk Wiese (SPD), Annika Neumeister (Bündnis 90/ Die Grünen), Carlo Cronenberg (FDP), Martin Schaefer (Alternative für Deutschland), Reinhard Prange (Die Linke) und Christa Hudyma (Freie Wähler).

Sie stehen am 24. September bei der Bundestagswahl als Kandidaten für die Erststimmen auf dem Wahlzettel zur Wahl.

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