Rettungswache Neheim

Stadt Arnsberg bekennt sich zur Neheimer Rettungswache

Die Stadt will an der Feuer- und Rettungswache Neheim, an Straße „Alter Graben“, festhalten.

Die Stadt will an der Feuer- und Rettungswache Neheim, an Straße „Alter Graben“, festhalten.

Foto: Martin Schwarz / WP

Arnsberg.  Bürgermeister Bittner: Stadt Arnsberg wird Rettungsdienst auch weiterhin an drei Standorten Arnsberg, Neheim und Hüsten betreiben.

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Die Stadt Arnsberg ist als große kreisangehörige Kommune Träger einer Rettungswache. Sie betreibt diese an drei Standorten in Neheim, Hüsten und Arnsberg. Die Standorte in Neheim und Arnsberg betreibt die Stadt Arnsberg mit eigenen Kräften, der Standort Hüsten wird durch das beauftragte Unternehmen Hagelstein abgedeckt. An dieser Aufteilung und Besetzung wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Hierauf haben sich der Arnsberger Bürgermeister Ralf Paul Bittner und der Verwaltungsvorstand eindeutig festgelegt.

Einvernehmen Stadt und HSK erforderlich

Der Hochsauerlandkreis als Träger des Rettungsdienstes hat das neue Gutachten in Auftrag gegeben. Der beauftragte Gutachter hat in einem Entwurf seine ersten Überlegungen dargelegt und wird diese in der Sitzung des Gesundheits- und Sozialausschusses des Kreistages am 25. Juni 2019 in Meschede vorstellen. Danach wird das nach § 12 RettG NRW vorgeschriebene Beteiligungsverfahren durchgeführt. Mit der Stadt Arnsberg ist als Träger einer Rettungswache gem § 12 Abs 3 RettG NRW Einvernehmen zu erzielen. Im Sitzungslauf nach den Sommerferien wird der Entwurf eingehend beraten und der Rat der Stadt Arnsberg wird in seiner Sitzung am 9. Oktober 2019 sein abschließendes Votum hierzu abgeben.

Viele Fakten (noch) nicht berücksichtigt

In einer ersten Einschätzung des Bürgermeisters macht dieser deutlich, dass viele Fakten aus Sicht der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes, der Verwaltung, der Politik und unter Einschätzung der örtlichen Gegebenheiten noch nicht umfassend berücksichtigt wurden und zu einem anderen Ergebnis als in der vorgelegten ersten Entwurffassung des Gutachters führen werden. Die bisherige sehr gute Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Hagelstein und Herrn Dr. med. Dietmar Wetzchewald werde selbstverständlich in diesem Sinne fortgeführt.

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