Sportstättenförderung

NRW fördert Sportstätten in Arnsberg/Sundern mit 1,4 Mio €

Das Land NRW fördert Sportstätten, hier symbolisch das Stadion Große Wiese in Hüsten, mit gut einer Million Euro.

Das Land NRW fördert Sportstätten, hier symbolisch das Stadion Große Wiese in Hüsten, mit gut einer Million Euro.

Foto: Hans Blossey / www.blossey.eu

Hochsauerlandkreis/Arnsberg.   Die NRW-Landesregierung überweist im Zuge des Sportstättenförderprogramms rund eine Million Euro nach Arnsberg, knapp 400.000 Euro nach Sundern.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Mehr Geld für Sportstätten im Hochsauerlandkreis: Die NRW-Landesregierung hat den Förderaufruf für das Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ veröffentlicht. Dazu erklären die heimischen Landtagsabgeordneten Matthias Kerkhoff (MdL) und Klaus Kaiser (MdL):

„So eine hohe Förderung für den Sport hat es in Nordrhein-Westfalen bislang noch nicht gegeben. Sportvereinen, Stadt- und Gemeindesportverbänden, Kreis- und Stadtsportbünde und Sportverbänden in NRW stehen bis 2022 nunmehr insgesamt 300 Millionen Euro zur Verfügung. Davon werden 30 Millionen Euro für 2019 veranschlagt, die weiteren 270 Millionen als Verpflichtungsermächtigung bis 2022.“ Mehr als 4,5 Millionen Euro davon fließen in den Hochsauerlandkreis.

Die Aufteilung im Überblick

Folgende Beträge kommen den Städten und Gemeinden zugute:

Arnsberg: 1.006.350 €

Bestwig: 300.000 €

Brilon: 344.870 €

Eslohe: 300.000 €

Hallenberg: 300.000 €

Marsberg: 300.000 €

Medebach: 300.000 €

Schmallenberg: 341.275 €

Meschede: 411.395 €

Sundern: 383.625 €

Olsberg: 300.000 €

Winterberg: 300.000 €

Sanierungen, Umbau oder Ersatzneubau

Vereine und Verbände können ab sofort auf die Stadt- und Kreissportbünde mit Projektvorschlägen zugehen. Diese können dann ab dem 1. Oktober 2019 priorisierte Vorschlagslisten beim Land einreichen. Die NRW-Koalition aus CDU und FDP setzt damit ein deutliches Zeichen: Mit den Fördergeldern sollen unter anderem nachhaltige Modernisierungen, Sanierungen sowie der Umbau oder Ersatzneubau von Sportstätten und Sportanlagen finanziert werden. Damit haben unsere Sportvereine nun die Möglichkeit, eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätteninfrastruktur anzubieten. Denn nur wenn die Vereine ihre Sportstätten auf den neuesten Stand bringen können, sind sie auch in der Lage, ihre vielfältigen und wichtigen Aufgaben in unserer Gesellschaft noch besser wahrzunehmen“, so die beiden Abgeordneten.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben