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Fanfaren-Korps Neheim-Hüsten erhält Scheck für Jugendarbeit

Das Fanfaren-Korps Neheim-Hüsten freut sich über einen schönen Scheck.

Das Fanfaren-Korps Neheim-Hüsten freut sich über einen schönen Scheck.

Foto: Karl-Heinz Keller

Neheim.  Der Verein will das gespendete Geld nun in die fundierte Ausbildung junger Musikerinnen und Musiker investieren.

Das 1956 gegründete Fanfaren-Korps Neheim-Hüsten mit derzeit 150 Mitgliedern, davon etwa 40 aktiven Musikern/innen, die seit Oktober 2018 Probenabende und Vereinsaktivitäten in den Räumen der ehemaligen Diskothek Kult abhalten, können sich über einen Scheck der Krombacher Brauerei freuen. Verkaufsleiter Stefan Schmal überreichte dem Vorstand des Korps am Donnerstagabend einen Scheck in Höhe von 2500 Euro.

Der Vorstand mit Vorsitzender Vanessa Rüchardt bedankte sich beim Repräsentanten der Brauerei, der den Musikanten bestätigte, seit 63 Jahren das Arnsberger Musik- und Kulturleben zu bereichern.

Die Jugend an die Tradition der Fanfarenmusik heranführen

Die bei der Gründung gesetzten Ziele würden auch heute noch verfolgt. Der Verein habe es sich zur Aufgabe gemacht, die Fanfarenmusik zu pflegen und die Jugend an diese Tradition heranzuführen. Mit Erfolg. Der Verein bietet Jugendlichen unter anderem die Möglichkeit, ein Instrument zu lernen.

Die Brauerei sei sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst: Im Jahr 2003 sei deshalb von der Brauerei eine Spendenaktion ins Leben gerufen worden unter dem Motto: „Spenden statt Geschenke“.

Krombacher Brauerei setzt Spenden gezielt ein

Statt der jährlichen Kundengeschenken zu Weihnachten stelle das Unternehmen seitdem jährlich eine Gesamtsumme zwischen 180.000 und 250.000 Euro zur Verfügung, die in Spenden à 2500 Euro aufgeteilt und an Vereine und Institutionen verteilt werde, die sich karitativ und gesellschaftlich engagieren.

Auch Probenräume sollen gemütlicher gestaltet werden

Das Fanfaren-Korps Neheim-Hüsten wird die für die musikalische Nachwuchsarbeit einsetzen. Und sie möchte die seit Oktober vergangenen Jahres neuen Probenräume noch ein wenig gemütlicher gestalten und herrichten, was natürlich nur mit einem hohen Kostenaufwand und vereinten Kräften zu bewältigen ist. Zudem trifft sich hier auch regelmäßig die Seniorengruppe des Korps, die hauptsächlich aus den ehemaligen aktiven Musikanten besteht.

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