Abrissarbeiten nahe Hospital

Die Baggerschaufel kreist im früheren Kita-Flur in Hüsten

Im Innern der ehemaligen Kita am Karolinen-Hospital laufen die Abrissarbeiten auf Hochtouren.

Im Innern der ehemaligen Kita am Karolinen-Hospital laufen die Abrissarbeiten auf Hochtouren.

Foto: Martin Schwarz

Hüsten.  In der ehemaligen Hüstener „Kindertagesstätte am Karolinen-Hospital“ laufen die Abrissarbeiten.

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Um am Hüstener Karolinen-Hopital ein Zentrum für Notfall- und Intensivmedizin bauen zu können, ist der Abriss der ehemaligen „Kindertagesstätte am Karolinen-Hospital“ notwendig. Schon im Frühjahr 2019 waren Kinder und Erzieherinnen aus der städtischen Kita am Karolinen-Hospital in einen Neubau an der Straße Alt Hüsten umgezogen und gaben der Kita den neuen Namen „Pusteblume“.

Auf dem früheren Kita-Gelände am Karolinen-Hospital hat sich mittlerweile einiges getan. Bäume sind gefällt worden, das Freigelände ist gerodet worden,. Der Blick auf das früher von Bäumen umgebene Kita-Gebäude ist jetzt frei. Die äußere Hülle des Flachdachgebäudes steht zwar noch, aber im Innern laufen die Abrissarbeiten auf Hochtouren. Als sich unsere Zeitung am Dienstag einen Eindruck von den Abrissarbeiten verschaffte, stand ein Bagger im Kita-Flur und rückte mit der Schaufel den Räumen zu Leibe. Noch im Dezember sollen die Abrissarbeiten abgeschlossen werden.

Zum weiteren Verlauf der Bauarbeiten teilte das Klinikum Hochsauerland auf Anfrage mit, dass Mitte Januar 2020 mit den viermonatigen Tiefbau- bzw. Ausschachtungsarbeiten für den Neubau des Notfallzentrums begonnen werde. Dem schließt sich dann der Rohbau samt Innenausbau an, so dass das eigentliche Gebäude Ende 2022 fertiggestellt ist. Betriebsbereit ist das Notfallzentrum nach Einzug der Fachkliniken Mitte 2023.

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