Stadtmarketing Arnsberg

Aufbruch zur Dachmarke Arnsberg mit Tatjana Schefers

Auf gute Zusammenarbeit: Symbolisches „Shakehands“ zwischen Bürgermeister Ralf Paul Bittner und seiner neuen Stadtmarketing-Managerin Tatjana Schefers, die ab 1. Dezember 2018 ihre Arbeit im Rathaus aufnimmt.Foto:Torsten Koch

Auf gute Zusammenarbeit: Symbolisches „Shakehands“ zwischen Bürgermeister Ralf Paul Bittner und seiner neuen Stadtmarketing-Managerin Tatjana Schefers, die ab 1. Dezember 2018 ihre Arbeit im Rathaus aufnimmt.Foto:Torsten Koch

Arnsberg.   Neue Stadtmarketing-Managerin Tatjana Schefers wird eng mit Bürgermeister Ralf Bittner zusammenarbeiten, um Gesamtstadt optimal zu vermarkten.

Die Gesamtstadt Arnsberg betrachtet sie als „Schmuckstück mit den Ortsteilen als Perlen“, als vorrangige Aufgabe möchte sie daraus eine „Perlenkette“ als vermarktbares Produkt formen, sagt Tatjana Schefers.

Mit dieser Umschreibung ihrer künftigen Tätigkeit hat Arnsbergs neue Stadtmarketing-Managerin vor allem beim Verein „Aktives Neheim“ offene Türen eingerannt: „Die Ortsteile lassen sich dauerhaft nur über die Gesamtstadt vermarkten“, so Herbert Scheidt. Der AN-Vorsitzende wohnte der Vor­stellung Schefers’ am Mittwoch im Rathaus bei.

Diese Vorstellung sei „ein ­schöner Anlass“, waren sich die Neue und ihr künftiger Chef Bürgermeister Ralf Bittner einig. Beide werden ab 1. Dezember Tür an Tür daran arbeiten, das ­„Gefühl einer Stadt“ (Betonung auf einer) zu optimieren. Ganz so, wie es der „Strategieprozess Stadtmarketing in Arnsberg“ vorgibt.

Perfekte Arbeitsgrundlage

Dieses Handlungskonzept wertet Tatjana Schefers als perfekte Arbeitsgrundlage, ihre ersten Projekte möchte die Noch-Geschäftsführerin von „Olpe Aktiv“ eng mit den darin formulierten Leitansätzen verknüpfen. Berührungsängste hat sie nicht, schon während des Bewerbungsgespräches habe sie sich im Arnsberger Rathaus „herzlich aufgenommen gefühlt“. „Und einige Vertreter der brillant arbeitenden Marketing-Organisationen in den Ortsteilen kenne ich bereits aus gemeinsamen Sitzungen südwestfälischer Gremien“, so Schefers.

Fester Ansprechpartner für alle Beteiligten

Komplimente, die prompt zum Boomerang wurden: „Gefühlt sieben Jahre haben wir auf Sie gewartet“, formulierte Herbert Scheidt... Nun ist „Sie“ ja (bald) da – und möchte auf dem Weg zur „Dachmarke Arnsberg“ zunächst die Kommunikation verfeinern und auf eine gemeinsame Plattform heben. Auf diesem Fundament soll Arnsberg dann attraktiver für junge Menschen werden, sich jungen Familien wie älteren Menschen als optimaler Wohnort präsentieren und Unternehmen mit gezieltem Standort-Marketing stärken. Dabei will das Duo Schefers/Bittner alle Schlüsselakteure mitnehmen, geleistete Vorarbeit nutzen und „nichts zerschlagen, was bereits gut läuft“ (Bittner) – Letzteres vor allem mit Blick auf den Aspekt Tourismus.

Jetzt einen festen Ansprechpartner für alle Beteiligten zu haben, sei ein gutes Gefühl: „Ich sehe viel Sonne“, meint Ralf Bittner in Anspielung auf das derzeit feine Wetter. Stimmt; erst diese lässt ein „Schmuckstück“ strahlen...

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik