Unternehmens-Stammtisch

Arnsberg: Merz wirbt für Überprüfung der Marktstrategie

  Volles Haus beim 4. Arnsberger Unternehmens-Stammtisch in Arnsberg.

  Volles Haus beim 4. Arnsberger Unternehmens-Stammtisch in Arnsberg.

Foto: Stadt Arnsberg

Arnsberg.  Den inzwischen 4. Unternehmens-Stammtisch nutzen diesmal über 80 Unternehmerinnen und Unternehmer zum Austausch.

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Volles Haus beim 4. Arnsberger Unternehmens-Stammtisch Arnsberg. Der von Bürgermeister Ralf Paul Bittner im April 2018 neu ins Leben gerufene Unternehmens-Stammtisch erfreute sich erneut großer Beliebtheit: Bei der 4. Veranstaltung des Formates, die sich schwerpunktmäßig dem Thema „Standortfaktor Nachhaltigkeit“ widmete, nutzen über 80 Unternehmerinnen und Unternehmer die Gelegenheit zum kreativen Austausch. Als Veranstaltungsort war passend zum Thema „Nachhaltigkeit“ das Forstliche Bildungszentrum für Waldarbeit und Forsttechnik gewählt worden.

Arnsberg soll als nachhaltige Stadt gestärkt werden

„Der Erfolg vieler Unternehmen in Arnsberg basiert seit jeher auf dem verantwortungsvollen Umgang mit Umwelt und Mensch - ganze Branchen wirtschaften mit den für unsere Region wichtigen Ressourcen Wald und Wasser. Wie richten Betriebe unterschiedlicher Größe ihre ökonomischen, sozialen und ökologischen Ziele für die Zukunft aus? Arnsberg als nachhaltigen, lebenswerten Standort und als regionales Bildungszentrum zu stärken, ist unser Ziel“, erläuterte Ralf Paul Bittner Schwerpunkt und die Ausrichtung .

Über die Relevanz von zielgerichteter Ausbildung

Nach den Begrüßungsworten des Bürgermeisters sowie des Leiters des Forstlichen Bildungszentrums für Waldarbeit und Forsttechnik, Thilo Wagner, informierte Prof. Klaus Zeppenfeld, Präsident der Hochschule Hamm-Lippstadt, über die Relevanz von zielgerichteter Ausbildung in Form von interdisziplinären und praxisorientierten Studiengängen für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Region.

Friedrich Merz wirbt für stetige Überprüfung der strategischen Ausrichtung

Im Anschluss daran widmete sich Friedrich Merz, Vizepräsident des Wirtschaftsrates der CDU, den „Globalen Märkten und regionalen Netzwerken“ in Form eines informativen Impulsvortrages. Friedrich Merz gab Einblicke in die Zukunftsstrategien der globalen Führungsmächte USA und China und setzte diese in direkten Zusammenhang mit notwendigen strategischen Entscheidungen auf europäischer, nationaler und regionaler Ebener.

Den anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern legte er einen intensiven Austausch von Wissen untereinander, eine stetige Überprüfung ihrer strategischen Ausrichtungen sowie eine enge Zusammenarbeit ans Herz.

Nach den Experten-Referaten „Markt der Möglichkeiten“

Nach den Referaten der Experten waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen, sich im Rahmen des „Marktes der Möglichkeiten“ an fünf verschiedenen Thementischen auszutauschen: Thementisch 1 behandelte den Schwerpunkt „Standortfaktor Nachhaltigkeit“; am zweiten Tisch wurde erläutert, wie der Praxischeck „CheckN - Wie nachhaltig ist mein Unternehmen“ für die Anwesenden nutzbar ist.

Auch Hochschulstandort wird thematisiert

Thilo Wagner, Leiter des Forstlichen Bildungszentrums für Waldarbeit und Forsttechnik, Prof. Dr. Jürgen Roßmann von der RWTH Aachen und Frank Heinze vom RIF Institut für Forschung und Transfer e.V. aus Dortmund stellten am Thementisch 3 vor, wie die Digitalisierung in der Forst- und Holzwirtschaft einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten kann.

Mit der „Strategie Hochschulstandort“ befassten sich Bürgermeister Ralf Paul Bittner und Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld an Thementisch 4 und das Unternehmen WEPA Professional GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Martin Rohde, Accountmanager Henrik Stolle und der Leiterin des Sustainability Managements, Silvia Kerwin, stellten an Tisch 5 ihr Projekt „Reduce – Reuse – Recycle: Der WEPA Circular Economy Ansatz“ vor.

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