WP-Schützenkönigin

Ameckes Schützenkönigin liebt ihren Heimatort

Das Amecker Königspaar, Torsten und Iris Heimann, beim Ritual nach der Übergabe der Königskette: Ein Prosit auf den Erfolg!

Das Amecker Königspaar, Torsten und Iris Heimann, beim Ritual nach der Übergabe der Königskette: Ein Prosit auf den Erfolg!

Foto: Frank Albrecht

Ameckes Schützenkönigin Iris Heimann ist in ihrem Dorf gerne ehrenamtlich aktiv. Die 48-Jährige bewirbt sich als WP-Schützenkönigin.

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Amecke. Iris Heimann ist die Schützenkönigin der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft in Amecke am Sorpesee. Schon lange beteiligt sie sich aktiv am Dorfleben. Und sie hat sich für den Titel der WP-Königin beworben, bei dem sie jetzt auf zahlreiche Stimmen hofft. Die 48-jährige Bürokauffrau arbeitet halbtags im eigenen Betrieb bei „Heimann Oberflächen“.

Einsatz im Dorf

„Ich bin sehr gesellig und helfe den Menschen gerne“, erzählt die Schützenkönigin. All diese Eigenschaften kommen ihr bei ihren Freizeit-Aktivitäten zugute. Denn neben ihren drei Töchtern (13, 17, 22) widmet sie ihre Freizeit dem Jugendförderverein und dem Pfarrgemeinderat des Dorfes: „Ich mag dieses Gemeinschaftsgefühl und ich tue gerne etwas für mein Dorf.“

Einmal in der Woche betreut sie im Rahmen des Jugendfördervereins im Amecker Jugendraum ein offenes Treffen für Kinder und Jugendliche. „Das läuft ganz ohne Anmeldung – Jeder kann das Angebot wahrnehmen“, erzählt sie. Tischkicker-, Billard-, Gemeinschaftsspiele spielen oder einfach in einer Ecke Musikhören und entspannen – für jeden ist etwas dabei. Auch können sich ältere Kinder den Schlüssel bei den Betreuern abholen, um den Raum außerhalb der Treffen zu nutzen. „Besonders beliebt ist der Filmabend am letzten Freitag vor den Ferien“, erzählt die 48-Jährige.

Organisation im Pfarrgemeinderat

„Das Organisieren fällt mir leicht“, sagt Iris Heimann über sich. Mit den Mitgliedern des Pfarrgemeinderats plant sie größere kirchliche Veranstaltungen wie das Erntedankfest, Sankt Martin oder Pfarrfeste.

„Ich war schon vorher in der Messdienervorbereitung tätig und wurde vor ein paar Jahren einfach gefragt, ob ich auch im Pfarrgemeinderat mitwirken wolle“, erzählt Königin Iris Heimann.

Für den Ausgleich zum Alltag versucht sie mit einer ihrer Töchter zweimal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen und einmal im Monat trifft sich die frisch gebackene Königin mit ihrem Stammtisch. Hier entstand auch die Idee, Königin zu werden: „Eine meiner Kolleginnen war letztes Jahr Königin und das hat mir gut gefallen.“

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