St.-Marien-Hospital

Intensivstation in Marsberg für 160.000 Euro modernisiert

Pflegedienstleitung Susanne Stute, Oberarzt Dr. med. Martin Leisin und Stationsleitung Birgit Wilk (von links) präsentieren die neue Technik auf der Intensivstation.

Pflegedienstleitung Susanne Stute, Oberarzt Dr. med. Martin Leisin und Stationsleitung Birgit Wilk (von links) präsentieren die neue Technik auf der Intensivstation.

Foto: Krankenhaus

Marsberg.   Das St.-Marien-Hospital Marsberg investiert in die neuste Technik. Das kommt künftig nicht nur den Patienten und Mitarbeitern zugute.

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Die Intensivstation des St.-Marien-Hospitals Marsberg ist nach Renovierung und neuer Ausstattung mit moderner Medizintechnik der jüngsten Generation fit für die Zukunft. Heinrich Lake, stellvertretender Hausoberer erklärt: „Von der Investition profitieren nicht nur die Patienten und Mitarbeitenden der Intensivstation“

Auch das Krankenhaus erfülle damit in Zukunft die hohen Qualitätsanforderungen als Standort im Traumanetzwerk OWL und als zertifizierte Alterstraumatologie.

Insgesamt investierte das Krankenhaus 160.000 Euro unter anderem in ein neues netzwerkfähiges System zum Infusionsmanagement und ein neues universell einsetzbares Beatmungsgerät. „Die Geräte sind viel kompakter als die Vorgängermodelle, einfacher zu bedienen und intelligenter. So können beispielsweise medizinische Daten und Standards hinterlegt werden und Daten in die digitale Patientenakte einfließen, auch wenn letzteres im Moment noch Zukunftsmusik ist“, erklärt Stationsleiterin Birgit Wilk.

Geräte mit drei Funktionen

Die Beatmungsgeräte erfüllen drei verschiedene Funktionen. Möglich seien differenzierte invasive und nicht invasive Beatmung, sowie eine Hochdruck-Sauerstofftherapie, die den selbstständigen Atemreflex der Patienten nach einer künstlichen Beatmung unterstützt.

Besonders freut sich das Pflegepersonal über die Intensivpflegebetten, die nun schwenk- und kippbar sind, was die Lagerung und Umbettung schwererer Patienten vereinfacht. Besonders hervorzuheben sei laut Wilk, dass der Umbau bei laufendem Betrieb „gestemmt“ wurde.

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