DGB hofft auf Stärkung der Industrieregion

Brilon/Hochsauerlandkreis.   Der Geschäftsführer der DGB-Region Südwestfalen, Ingo Degenhardt, und der Vorsitzende des DGB-Kreisverbands, Wolfgang Zeh, haben große Erwartungen an Dirk Wiese (SPD), nachdem der 33-Jährige als Parlamentarischer Staatssekretär ins Bundeswirtschaftsministerium berufen wurde.

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Der Geschäftsführer der DGB-Region Südwestfalen, Ingo Degenhardt, und der Vorsitzende des DGB-Kreisverbands, Wolfgang Zeh, haben große Erwartungen an Dirk Wiese (SPD), nachdem der 33-Jährige als Parlamentarischer Staatssekretär ins Bundeswirtschaftsministerium berufen wurde.

„Man schaut wohl doch von Berlin aus in unsere Region – eine der stärksten Industrieregionen in der Bundesrepublik und die wichtigste in Nordrhein-Westfalen. Wir erhoffen uns von Dirk Wiese in seiner neuen Rolle als parlamentarischer Staatssekretär eine weitere Stärkung der Industrieregion Südwestfalen und somit die Sicherung vorhandener und die Schaffung neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze. Südwestfalen muss zu einer Region der ‚guten Arbeit‘ werden“, so Degenhardt und Zeh in einer Mitteilung. Dirk Wiese selbst hatte, nachdem die Personalie bekannt geworden war, angekündigt: „Die Industrieregion Südwestfalen wird nun in Berlin sicher noch deutlicher in den Blickpunkt rücken.“

„Dass die Personalie Sigmar Gabriel, direkt eine derartige Strahlkraft auf unsere Region hat, hätte wohl niemand gedacht. Wir freuen uns, auch ganz persönlich, dass ein so junger, sehr kompetenter und heimatverbundener Politiker eine derartige Chance bekommt und diese Aufgabe übernimmt. Wir gratulieren Dirk Wiese zu seinem neuen Amt und wünschen ihm eine glückliche Hand“, so Zeh und Degenhardt in ihrer Mitteilung.

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