Deutsches Paradeboot

Ruder-Achter startet unverändert ins Olympia-Jahr

Der Deutschland-Achter startet ohne Veränderungen in das Olympia-Jahr.

Der Deutschland-Achter startet ohne Veränderungen in das Olympia-Jahr.

Foto: dpa

Dortmund. Der Deutschland-Achter startet ohne Veränderungen in das Olympia-Jahr.

Bei der EM in Varese (Italien) vom 9. bis 11. April vertraut Trainer Uwe Bender im Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes auf dieselbe Crew, die im vergangenen Oktober auf dem Maltasee von Posen im einzigen Wettkampf des Jahres den kontinentalen Titel gewann. "Wir hatten festgelegt, dass wir die Mannschaft, die wir im Frühjahr 2020 nach einer mühevollen Selektion festgelegt hatten, beibehalten. Wir wollten die Sportler nicht nochmal durch die gleiche Mühle schicken", sagte Bender am Mittwoch bei der Vorstellung des Bootes in Dortmund.

Das durch die Corona-Pandemie überschattete Vorjahr mit zahlreichen Regatta-Absagen erhöht die Vorfreude auf die EM. "Nach gefühlt eineinhalb Jahren, die wir jetzt durchtrainiert haben, brennt es uns unter den Fingernägeln. Es ist gut, dass wir jetzt wieder Rennen fahren können", kommentierte Schlagmann Hannes Ocik (Schwerin). Um sich bestmöglich auf den Saisonhöhepunkt in Tokio vorzubereiten, will das Team viele Regattatermine wahrnehmen. Im Plan stehen im Anschluss an die EM die drei Weltcups in Zagreb/Kroatien (30. April - 2. Mai), Luzern/Schweiz (21.-23. Mai) und Sabaudia/Italien (4.-6. Juni) sowie die Internationale Regatta in Duisburg (9. Mai).

© dpa-infocom, dpa:210331-99-41875/2

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben