Bochum.

Neururer glaubt an Erfolg bei RB Leipzig

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Bochum. Es gibt Spott und Protest: Rasen-Ballsport Leipzig erhitzt die Fußball-Seelen, in München, Berlin, Bochum. Die Gruppe der VfL-Ultras etwa wird auf die Fan-Tour zum heutigen Zweitliga-Spiel des VfL Bochum in Leipzig verzichten – auf große Giftpfeile vor dem Premieren-Duell des 1848 gegründeten VfL beim 2009 von Red Bull geborenen RasenBallsport verzichteten die Verantwortlichen aber. RB-Trainer Alexander Zorniger und Sportdirektor Ralf Rangnick, „die machen einen guten Job“, sagte etwa Bochums Sportvorstand Christian Hochstätter.

Sachsen haben VfL Talent abgejagt

Dass die Sachsen mit Millionen jonglieren, als zukünftiger Bayern-Jäger Nummer eins gehandelt werden, allein für US-Stürmer Terrence Boyd rund 2 Millionen Euro hinblätterten und Bochum Talent Lukas Klostermann (18) abjagten, will man beim finanziell angeschlagenen VfL – Gesamtschulden: 7,5 Millionen Euro – sportlich sehen. Und sportlich lösen. „Ich bin optimistisch, dass wir auch in Leipzig bestehen“, sagt Trainer Peter Neururer, dessen Team mit 15 Punkten nur einen Zähler schlechter dasteht als der starke Aufsteiger. Ein Hoffnungsträger des VfL ist Jan Simunek. Der Innenverteidiger kehrt nach sechswöchiger Verletzungspause zurück.

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