Fussball

SSVg Velbert ist beim stärksten Aufsteiger gefordert

Die Nachwuchsspieler, hier Aleksandar Jesic (re.) haben sich in den vergangenen Spielen bei der SSVg gut verkauft.

Die Nachwuchsspieler, hier Aleksandar Jesic (re.) haben sich in den vergangenen Spielen bei der SSVg gut verkauft.

Foto: Uwe Möller / FUNKE Foto Services

Velbert.   Oberligist SSVg sinnt im letzten Auswärtsspiel der Saison auf Revanche beim TSV Meerbusch

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Im letzten Auswärtsspiel der Saison hat die SSVg Velbert noch einmal eine anspruchsvolle Aufgabe zu bewältigen: Die Blauen treten am Sonntag um 15 Uhr auf der Sportanlage Lank beim starken Aufsteiger TSV Meerbusch an. Das Team vom linken Niederrhein stellt bislang den stärksten Neuling und rangiert sogar noch vor dem ebenfalls hervorragenden Aufsteiger SC Velbert auf dem siebten Tabellenplatz.

In den letzten Wochen schien ihnen zwar ein wenig die Puste auszugehen, denn von den vergangenen vier Spielen haben sie drei verloren. Insgesamt steht die Mannschaft von Trainer Antonio Molina aber sehr gut da. Sicher will sie sich mit einem Heimerfolg verabschieden.

Im Gegenzug wollen auch die Velberter daran arbeiten, sich einen halbwegs versöhnlichen Ausklang einer enttäuschenden Saison zu verschaffen. Zuletzt klappte das mit dem 5:0-Heimerfolg über den FSV Duisburg ganz gut, wenngleich das Schlusslicht in Velbert nicht gerade der übermächtigste Gegner war.

Junge Mannschaft machte Freude

Immerhin: Die junge Mannschaft, die den Altersschnitt wegen der vielen Ausfälle noch einmal gesenkt hat, spielte schwungvoll und motiviert auf. Vor allem erzielte sie mal wieder fleißig Tore – das war ihr in etlichen Heimspielen nicht so gut gelungen. Übrigens auch nicht im Hinspiel gegen den TSV Meerbusch. Da hatten die Velberter das Spiel zwar kontrolliert, fanden aber kein Mittel gegen die starke Meerbuscher Defensive. Und da die eigene Defensive sich einige Unsicherheiten leistete ging die Partie mit 0:2 verloren – eine von etlichen Enttäuschungen in der Christopeit Sport-Arena in dieser Saison.

Nun besteht immerhin im Rückwärtsspiel im fremden Stadion die Möglichkeit zur Revanche. Der Vorteil dabei: Die SSVg steht auf Platz fünf, die Team von Trainer Alex Voigt kann die Aufgabe ebenso ohne Druck angehen wie der Gastgeber. Eigentlich gute Voraussetzungen für ein munteres Spiel.

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