Volleyball

VfL Bad Berleburg: U18 schafft die ersehnte Qualifikation

Die weibliche U18 des VfL Bad Berleburg in der Oberliga mit Marie August (12), Miriam Lauber (11), Jana Lauber (8), Alexa Ekimowski (10) und Arzana Dashi (14), Luzy Biegler (28), Marie Homrighausen (7), Marie Meinecke (18), Lara Böttger (3), Emma Althaus (2) und Trainer Jürgen Reinhard. 

Die weibliche U18 des VfL Bad Berleburg in der Oberliga mit Marie August (12), Miriam Lauber (11), Jana Lauber (8), Alexa Ekimowski (10) und Arzana Dashi (14), Luzy Biegler (28), Marie Homrighausen (7), Marie Meinecke (18), Lara Böttger (3), Emma Althaus (2) und Trainer Jürgen Reinhard. 

Foto: Verein

Bad Berleburg.  Die weibliche U18 des VfL Bad Berleburg ist auf dem Weg zur Westdeutschen Meisterschaft einen Schritt weiter. Nun winken dem Team große Gegner.

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Die U18-Volleyballerinnen des VfL Bad Berleburg sorgten beim Doppelspieltag in Rüthen für den krönenden Abschluss einer tollen Oberliga-Runde.

U18-Oberliga

Nervenstärke, Siegeswillen und einvorbildlicher Teamgeist waren die Garanten des ungefährdeten 2:0-Erfolgs im ersten Spiel gegen den VV Holzwickede, der gleichzeitig die erneute Teilnahme an der Endrunde um die Westdeutsche Meisterschaft bedeutete. Vor dem Hintergrund der Tabellenkonstellation stand die Formation von Trainer Jürgen Reinhard unter Druck.

Aus den beiden letzten Spielen musste ein Sieg her, wenn man das ehrgeizige Saisonziel, die erneute Teilnahme an der Endrunde um die Westdeutsche Meisterschaft, nicht frühzeitig ad acta legen wollte.

Etwas verhalten begann das ambitionierte U18-Team deshalb gegen Holzwickede. Die Zuschauer erlebten im weiteren Verlauf aber ein rassiges Duell auf Augenhöhe, in dem um jeden Ball mit letztem Einsatz gefightet wurde. Die VfL-Spielerinnen hatten am Ende die Nase vorn, gewannen den ersten Satz 25:19. Nach dem deutlichen 25:13-Satzgewinn im zweiten Durchgang, der auf starken Aufschlagserie fußte, war das Ticket für die „Westdeutsche“ endgültig gelöst.

„Ich bin unheimlich stolz auf mein Team. Das ist die Krönung einer tollen Saison“, so das Resümee von Trainer Jürgen Reinhard. Die anschließende Partie gegen den SuS Oestereiden besaß nun nur noch rein statistischen Charakter und ging für die Wittgensteinerinnen mit 1:2 (23:25, 25:10, 4:15) verloren.

Am Sonntag, 19. Januar, steht mit der Qualifikationsrunde A um die Westdeutsche Meisterschaft die nächste große Herausforderung auf der Agenda. In einer von sechs Vierergruppen trifft der VfL Bad Berleburg dann auf einen Oberligameister, einen Zweit- und einen Viertplatzierten. Gespielt wird im Modus „Jeder gegen Jeden“, wobei sich die beiden Erstplatzierten für die zweite Runde um die Westdeutsche Meisterschaft qualifizieren, die Dritt- und Viertplatzierten hingegen ausscheiden. Im Pool befinden sich unter anderem die Bundesliga-Nachwuchsvertretungen des TSV Bayer 04 Leverkusen und des USC Münster.

VfL Bad Berleburg: Emma Althaus, Marie August, Sophia Bald, Luzy Biegler, Lara Böttger, Arzana Dashi, Marie Homrighausen, Jana Lauber und Marie Meinecke

U14-Bezirksliga

Die Volleyball-„Minis“ der U14 des VfL Bad Berleburg haben ihren beiden Tabellennachbarn in der Bezirksliga , TSV Bigge-Olsberg und TV Brilon, zwar über weite Strecken Paroli bieten, etwas Zählbares sprang am Ende aber nicht heraus. Beide Spiele gingen mit 0:2 verloren.

Gegen den TSV kämpften die Bad Berleburger besonders im ersten Satz vorbildlich, unterlagen aber dennoch mit 20:25. Der zweite Durchgang verlief dann doch sehr einseitig: Mit 13:25 schenkte man diesen Satz her.

Ähnlich sah es im Spiel gegen Brilon aus, in dem der erste Durchgang lange Zeit auf Messers Schneide stand – am Ende ging er mit 25:22 an die Sauerländer. Auch in der zweiten Partie des Tages fehlte den Wittgensteinern am Ende die Kraft für eine Aufholjagd. Mit 17:2 unterlag der VfL i zweiten Abschnitt.

„Wir müssen uns kontinuierlich weiterentwickeln. Dazu gehört selbstverständlich auch das Verarbeiten von Negativerlebnissen. In dem Team steckt jede Menge Potential“, so das Fazit von Trainerin Catharina Hüster.

VfL Bad Berleburg: Chadischat Abaeva, Tamara Bisanz, Lea Böhl, Aliya Hackenbracht, Lara Hüster, Zoé Obermeier, Neele Rath, Nelli Rath, Mathilda Reinhard und Mia Stremmel.

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