Fußball-Kreispokal

TSV Aue-Wingeshausen erreicht mit 2:1-Sieg die Hauptrunde

Ein spätes Kopfballtor von Christoph Schäfer (l.) reicht dem SV Oberes Banfetal in der Wester nicht. Aue-Wingeshausen siegt mit 2:1. 

Ein spätes Kopfballtor von Christoph Schäfer (l.) reicht dem SV Oberes Banfetal in der Wester nicht. Aue-Wingeshausen siegt mit 2:1. 

Foto: Peter Kehrle

Wingeshausen.  Der SV Oberes Banfetal spielt beim TSV Aue-Wingeshausen zunächst gut mit, verliert aber am Ende 1:2. Lob für Debütant in der Verteidigung.

Der TSV Aue-Wingeshausen hat sich am Donnerstagabend in der Qualifikationsrunde Fußball-Kreispokals mit 2:1 (1:0) gegen den SV Oberes Banfetal durchgesetzt. Damit treffen die Rot-Weißen in der ersten Runde am 28. August auf die Sportfreunde Edertal, die in dieser Partie Heimrecht haben werden.

Auf beiden Seiten fehlten einige Stammkräfte, was sich vor allem in der ersten Halbzeit in einem mäßigen Spielniveau widerspiegelte. Der SV Oberes Banfetal verbuchte dabei zunächst mehr Spielanteile, wurde aber nur selten zwingend. Der TSV Aue-Wingeshausen verteidigte gut, wozu auch der A-Jugendliche Louis Kuffner beitrug, der als Rechtsverteidiger sein erstes Pflichtspiel bei den Männern machte. Trainer Torben Belz bescheinigte ihm eine gute Leistung.

Ein Kontertor bescherte Aue-Wingeshausen das 1:0. Über drei Stationen kam der Ball zu Lukas Althaus, der den in der Mitte stehenden Eric Grebe mustergültig bediente (14.).

TSV-Kapitän Lars Koch schied zur Halbzeit angeschlagen aus, sein Einsatz am Sonntag gegen Benfe ist fraglich. Gleiches gilt für Christian Weller, der ebenfalls zur Pause raus musste. Neu ins Spiel kamen Michael Spies und Marko Jonjic, mit denen der TSV Aue-Wingeshausen die Hoheit im Mittelfeld eroberte und deshalb verdient gewann.

Michael Spies erzielte nach Vorlage von Kevin Stenger das 2:0 (55.), Jens Sonneborn, Stenger und Marc Koch hatten weitere gute Chancen. Der SVO verkürzte nach einer Ecke zwar durch Christoph Schäfer auf 1:2 (82.), echte Chancen auf den Ausgleich gab es aber nicht mehr. Einzig ein Freistoß aus dem Halbfeld, der einen halben Meter vorbei ging, sorgte noch einmal für Nervenkitzel. TSV-Trainer Torben Belz freute sich mit seiner Mannschaft: „Die erste Halbzeit war nicht gut, aber in der zweiten haben wir gut gegen den Ball gearbeitet und nach vorne einfache Dinge gemacht. Das war in Ordnung.“

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