Tennis

Bezirk zeichnet Siegener Arzt Dr. Madjid Afrahi aus

Der Bezirksvorsitzende Jörg Hochdörffer (links) zeichnete u.a. Dr. Madjid Afrahi vom TC Siegen (2./v.re.) für besonderes Fairplay aus.

Der Bezirksvorsitzende Jörg Hochdörffer (links) zeichnete u.a. Dr. Madjid Afrahi vom TC Siegen (2./v.re.) für besonderes Fairplay aus.

Foto: tennisbezirk südwestfalen

Hagen.  Der Siegener Arzt Dr. Madijd Afrahi hat sich auf dem Tennisplatz besonders fair verhalten und dafür sogar eine Niederlage in Kauf genommen.

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Mehr als 100 Vereinsvertreter folgten der Einladung des Tennis-Bezirks Südwestfalen zur Informationsveranstaltung im Hotel Arcadeon in Hagen. Neben verschiedenen Ehrungen standen interessante Berichte und Neuigkeiten aus den Bereichen Jugend, Sport und Sportentwicklung auf der Tagesordnung.

Bezirks-Jugend-Koordinatorin Henrike Glowick (TV Eiserfeld) zeichnete die Südwestfalenmeister der Jugendlichen mit Pokalen und T-Shirts aus. Der Bezirksvorsitzende Jörg Hochdörffer (Erndtebrück) berichtete in seiner Präsentation („Pro Monat eine Info“) von einem spannenden, interessanten Jahr mit intensiven Sitzungen und Diskussionen mit seinem Vorstandsteam.

Flexiblere Spielplangestaltung

Sport-Koordinator Udo Steinhorst, Henrike Glowick und Ulrich Steinbach (Koordinator Sportentwicklung) berichteten über die Neuigkeiten und Änderungen aus ihren Ressorts. Deutlich wurde für die Vereine, dass in allen Bereichen alles in Bewegung gesetzt wird, um die hohe Zahl an Mannschaften in Südwestfalen weiterhin im Spielbetrieb zu halten. Angedacht ist zum Beispiel, den Akteuren das Spielen in verschiedenen Altersklassen für einen oder auch mehrere Vereine zu ermöglichen. Überlegt wird an einer flexibleren Spielplan-Gestaltung, zudem sollen neue Wettbewerbe Interesse am Tennis-Sport wecken.

Die bronzene Ehrennadel des Westfälischen Tennis-Verbandes erhielten Andreas Gahl (TC Neheim-Hüsten) und Andreas Plikun (Höinger SV) für die über viele Jahre äußerst erfolgreiche ehrenamtliche Arbeit in ihren Heimatvereinen.

Geehrt für besondere Fairness im Tennissport wurde Dr. Madjid Afrahi vom TC Siegen, der durch sein ärztliches Knowhow seinen Gegner wieder so „in Schuss“ brachte, dass Afrahi das Match nach gewonnenem ersten und deutlicher Führung im zweiten Satz noch verlor.

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