Frauenfußball

SV Heißen verlängert mit Trainer Arnd Popiecz

Arbeiten weiter zusammen: Trainer Arnd Popiecz (li.) und der sportliche Leiter Bernd Ostermann (re.).

Arbeiten weiter zusammen: Trainer Arnd Popiecz (li.) und der sportliche Leiter Bernd Ostermann (re.).

Foto: Marc Pastoors

Mülheim.   Trainer kehrte im Mai zum SVH zurück und sorgt seitdem für eine Aufbruchstimmung - und zuletzt für drei Pokalsiege in Folge

Nach dem sechsten Platz in der Meisterschaft und drei Pokalsiegen im Januar ist das keine Überraschung mehr: Der Frauenfußball-Niederrheinligist SV Heißen verlängert mit seinem Trainer Arnd Popiecz.

Der Coach trainierte bereits zwischen 2012 und 2015 den Turnerbund Heißen und kehrte im Mai 2018 zum Fusionsklub SV Heißen zurück. Popiecz sorgte für eine neue Aufbruchstimmung, zudem wurde der Kader nachhaltig verstärkt. „Arnd hat nach seinem Wiedereinstieg einen großen Anteil daran, dass wir einen sehr guten Kader haben und wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt sind“, sagt der sportliche Leiter Bernd Ostermann. Beide kennen sich natürlich aus der gemeinsamen Zeit beim Turnerbund. „Wir wussten, wen wir wieder ins Boot holen. Arnd hat gezeigt, dass er der Trainer ist, der dem SV Heißen zuletzt gefehlt hat“, so Ostermann. Der sportliche Leiter sagt weiter: „Somit war es die logische Konsequenz, jetzt zu verlängern, um die Zukunft weiter erfolgreich zu gestalten.“

SVH belegt Platz sechs in der Niederrheinliga

Wie schon bei seiner Rückkehr nach Heißen musste Popiecz nicht lange überlegen. „Ich danke dem Klub für das weitere Vertrauen und empfinde dies sehr wertschätzend. Aus meiner Sicht passt es auch einfach. Ich habe es hier nicht nur mit guten Fußballerinnen zu tun, sondern auch mit wirklich feinen Menschen – ohne Übertreibung ist es schon auch eine Herzensangelegenheit“, sagt Popiecz. „Ich freue mich, weiter mit diesem Team aktiv arbeiten zu dürfen und eine Weiterentwicklung vorantreiben zu können.“

In der Niederrheinliga belegt der SVH aktuell den sechsten Platz, der Abstand zum Vierten beträgt aber nur drei Punkte, zur Spitze sind es acht.

Mülheimerinnen sorgen mit drei Hallentitel für Furore

Ganz aktuell sorgten die Mülheimerinnen für Furore, in dem sie nicht nur Stadt- und Kreismeister in der Halle wurden, sondern auch erstmals in der Vereinsgeschichte den Hallen-Niederrheinpokal nach Mülheim holten.

Am kommenden Sonntag (15 Uhr, Sportplatz am Berg) testet Heißen für die anstehende Rückrunde bei Landesligaspitzenreiter SSVg. Velbert.

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