FUSSBALL

Mülheimer SV 07: Mit der Heimstärke zurück zum Erfolg

Am heimischen Waldschlösschen läuft es für die Fußballer des MSV 07 am besten. In der vergangenen Saison gab es dort nur eine Niederlage.

Am heimischen Waldschlösschen läuft es für die Fußballer des MSV 07 am besten. In der vergangenen Saison gab es dort nur eine Niederlage.

Foto: Kerstin Bögeholz / FUNKE FotoServices

Mülheim.  Vor heimischem Publikum wollen die Fußballer des MSV 07 nach der Klatsche in Biemenhorst wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.

Nach dem bitteren 1:5 am vergangenen Wochenende in Biemenhorst wollen sich die Fußballer des Mülheimer SV 07 vor ihrem heimischen Publikum rehabilitieren. Zu Gast ist am Sonntag um 15.15 Uhr der SuS 09 Dinslaken.

Die beiden Mannschaften sind mittlerweile direkte Tabellennachbarn im tiefsten Mittelfeld. Der MSV liegt mit neun Zählern als elfter knapp vor seinem kommenden Gegner. Dabei waren die Ziele vor der Saison ganz andere. Davon wollte Trainer Dirk Roenz aber schon nach der Pleite in Bocholt nichts hören. „Wir müssen jetzt erstmal nach unten gucken“, ärgerte sich der Coach.

Roenz: „Nur mit gutem Fußball geht es nicht“

Für seine Mannschaft muss es nun in erster Linie darum gehen, sich zu stabilisieren, um dann nach und nach den Rückstand in der Tabelle aufzuholen. „Die Einstellung muss sich grundlegend ändern, nur mit gutem Fußball geht es nicht“, sagt Dirk Roenz.

Die heimische Kulisse wird den „07ern“ dabei helfen, denn in der vergangenen Saison gab es zu Hause nur eine einzige Niederlage – und die gegen den späteren Vizemeister und Aufsteiger Steele. In der laufenden Runde ist der Spielverein am Waldschlösschen noch ungeschlagen. „Komischerweise klappt es da immer ganz gut“, so Roenz.

„07er“ wollen eine Serie starten

Ein Blick auf die kommenden Gegner zeigt, dass der MSV mit etwas mehr Stabilität in seinen Leistungen in den kommenden Wochen durchaus Boden gut machen kann. Die härtesten Prüfungen dürften das Derby daheim gegen den Mülheimer FC 97 am 20. Oktober sowie das Heimspiel gegen aktuellen Tabellendritten Hamminkelner SV am 17. November sein. „Wir wollen jetzt eine Serie starten“, verspricht der Trainer.

Während Oliver Ognjanovic und Ruben Nipken aus dem Urlaub zurückkehren, verabschiedet sich Christopher Weißfloh in selbigen.

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