Feldhockey Regionalliga

Kahlenberger HTC bangt um den Klassenerhalt

Kahlenbergs Trainer Dennis Ströder zittert mit seinem Team um den Verbleib in der Regionalliga.

Kahlenbergs Trainer Dennis Ströder zittert mit seinem Team um den Verbleib in der Regionalliga.

Foto: Martin Möller / Martin Möller / Funke Foto Services

Mülheim.  Während es für die zweite Damenmannschaft des HTC Uhlenhorst gut läuft, droht den Kahlenberger-Damen eine Rückrunde mit viel Zittern.

Die Hinrunde ist – bis auf ein Nachholspiel des HTC Uhlenhorst II im April 2020 – in der Feldhockey-Regionalliga der Damen abgeschlossen. Die Reserve der HTCU-Damen belegt den vierten Platz, der KHTC muss als Siebter und damit Tabellenvorletzter um den Klassenerhalt bangen.

Die Uhlenhorsterinnen konnten das Auswärtsspiel gegen das noch punktlose Schlusslicht Gladbacher HTC mit 4:2 (2:0) für sich entscheiden. Während sich die Gastgeberinnen weit zurückzogen und auf Konter lauerten, machten die gut aufgelegten Mülheimerinnen das Spiel. Suzanne Willems und Lara Rabiega (Siebenmeter) sorgten für eine 2:0-Pausenführung.

Kahlenberg teilt in Köln die Punkte

Nach dem Wechsel trafen noch Daniela Eckhardt und Judith Gehlen (Strafecke). „Wir können mit dem Saisonverlauf bislang zufrieden sein. Ab dem Frühjahr sind fünf Dauerverletzte wieder dabei. Darauf freuen wir uns jetzt schon“, sagt Trainer Hanns-Peter Windfeder.

Der KHTC kam über ein 0:0 bei Rot-Weiss Köln II nicht hinaus. Coach Dennis Ströder meinte nach dem Match: „Wir haben sehr strukturiert und konzentriert gespielt. Aber wenn man kein Tor schießt, kann man leider auch nicht gewinnen. Mit dem einen Punkt können wir nicht zufrieden sein.“

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben