HANDBALL

HSG Mülheim tritt beim Topspiel in Bestbesetzung an

Auf die Tore und das Auge von Marco Schroer wird es für die HSG Mülheim auch am Samstag ankommen.

Auf die Tore und das Auge von Marco Schroer wird es für die HSG Mülheim auch am Samstag ankommen.

Foto: Martin Möller / Martin Möller / Funke Foto Services

Mülheim.  In der Handball-Landesliga kommt es am Samstag zu einem ersten Topspiel. Die HSG Mülheim läuft dabei erstmals in ihrer neuen Heimhalle auf.

Zum ersten Topspiel der Handball-Landesliga Gruppe vier lädt die HSG Mülheim am Samstag. Sie hat um 19 Uhr Grün-Weiß Werden zu Gast. Das Spiel wird in der Sporthalle Boverstraße ausgetragen, die neue Heimhalle der Spielgemeinschaft. Trainer Stephan Nocke erwartet eine Partie auf Augenhöhe, ähnlich wie beim letzten Aufeinandertreffen, das die Mülheimer mit 30:29 gewannen.

Vor Herausforderungen wird die HSG dann vor allem die körperlich starke 6:0-Abwehr der Gäste stellen. Für Nocke mitunter die beste Defensive in der Liga. Um diese zu knacken, soll vor allem das Angriffsspiel der Mülheimer flüssiger werden. „Wir müssen die Neuzugänge wie Alexander Heß noch mehr einbinden“, fordert der Coach. Auch die technischen Fehler gelte es zu minimieren.

In der Abwehr auf einem guten Weg

Anknüpfen lasse sich indes an die Abwehrleistung aus dem Auftaktsieg gegen Altendorf, so Nocke. Während dies in der letzten Saison noch eine Schwachstelle der HSG war, scheinen sie da mittlerweile auf einem guten Weg zu sein. Dies ist gegen die Werdener Gäste wohl aber auch nötig, angesichts der „Feuerkraft von den beiden Halbpositionen“, wie Nocke sagt.

Die Mülheimer können erstmals in Bestbesetzung auflaufen, Fehlen wird nur Torhüter Marcel Günther, weshalb sich im Notfall wieder Nocke selbst bereithält.

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