Fußball / Bezirksliga

SV Schwafheim erwartet zum Derby den SV Sonsbeck II

Kevin Hanebeck, Co-Trainer beim SV Schwafheim, vertritt momentan Manfred Wranik an der Seitenlinie.

Kevin Hanebeck, Co-Trainer beim SV Schwafheim, vertritt momentan Manfred Wranik an der Seitenlinie.

Foto: Oleksandr Voskresenskyi / FUNKE Foto Services

Am Niederrhein.  Der SV Schwafheim erwartet in der Fußball-Bezirksliga den SV Sonsbeck II. Beide Teams suchen derzeit vor allem Konstanz in ihren Leistungen.

Bereits am heutigen Freitag, 20 Uhr, trifft der SV Schwafheim in der Fußball-Bezirksliga auf den SV Sonsbeck II. Beide Mannschaften suchen derzeit vor allem Konstanz in ihren Leistungen und bei ihren Ergebnissen. Die Schwafheimer sind dabei von einigen Ausfällen geplagt. Sonsbeck II ließ regelmäßig gegen vermeintlich schlagbare Gegner Federn.

Ein Auswärtssieg in Budberg, ein starkes Remis gegen Homberg II und eine heftige 2:6-Pleite bei Viktoria Goch – so wechselhaft ist die Bilanz der Schwafheimer aus den letzten drei Spielen. „Im Heimspiel wollen wir natürlich punkten, aber mit der personell angespannten Lage ist es schwer“, sagt Co-Trainer Kevin Hanebeck. Er vertritt aktuell Cheftrainer Manfred Wranik, der bis zum Ende der Woche im Urlaub weilt. Und Hanebeck bekräftigt nochmal: „Punkten müssen wir. Wenn das dreifach ist, ist es gut, ansonsten halt einfach.“

Konkret werden bei den Schwafheimern allerdings Marius Dyka (verletzt), Paul Beckemeier, Faruk Yildirim (Trainingsrückstand), Danilo Gazija und David Sarpong (Urlaub) ausfallen.

Auf Sonsbecker Seite wird Maximilian Giesen verletzt fehlen. Bei Lukas Maas, Philipp van Huet und Nils Theunissen ist bedingt durch Beruf und Studium noch fraglich, ob sie rechtzeitig zum Spiel da sein können. „Ansonsten rechne ich mit eins, zwei Verstärkungen aus der ersten Mannschaft“, sagt Trainer Johannes Bothen. „Wir müssen jetzt auf jeden Fall wieder mal gewinnen, um den Anschluss ans Mittelfeld herzustellen“, fordert Bothen, den auch die mangelnde Konstanz ärgert: „Dazu hatten wir mehrmals die Gelegenheit gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellenbereich und haben sie nicht genutzt.“

Zur Partie in Schwafheim sagt er: „Das wird auf Asche sicherlich kein schönes Spiel. In den vergangenen Jahren waren wir auf Ascheplätzen aber immer recht erfolgreich. Daher rechne ich uns ganz gute Chancen aus.“

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