SG Finnentrop/Bamenohl

Ingmar Klose rettet den Punkt in Erkenschwick

Haushoch gewinnt Finnentrop/Bamenohls Tobias Kleppel dieses Kopfballduell, insgesamt aber sind die Erkenschwicker die überlegene Mannschaft beim 0:0 am Stimberg.

Haushoch gewinnt Finnentrop/Bamenohls Tobias Kleppel dieses Kopfballduell, insgesamt aber sind die Erkenschwicker die überlegene Mannschaft beim 0:0 am Stimberg.

Foto: Lothar Linke

Erkenschwick.   Der Punktgewinn der SG Finnentrop/Bamenohl in Erkenschwick hat einen Namen: Ingmar Klose.

Der Torwart rettete dem Tabellendritten der Fußball-Westfalenliga das 0:0 im Spitzenspiel bei der SpVgg Erkenschwick am Gründonnerstag.

Schon zur Halbzeitpause hätten die Finnentrop/Bamenohler klar hinten liegen können, hätte Klose nicht einen solchen Glanztag erwischt. Doch der gab die Komplimente nach dem Schlusspfiff weiter - an seinen Torwarttrainer Henning Vogt. „Von ihm profitiere ich sehr. Wir haben sehr viele Eins-zu-eins-Situationen geübt,“ berichtete Klose.

Mindestens in einer Szene hat sich das richtig ausgezahlt: Als Erkenschwicks Bernad Gllogjani völlig blank vor ihm auftauchte, Klose stehen blieb und das sichere 0:1 verhinderte (15.). Auch beim Lattenkopfball des Erkenschwickers Phillip Mandla kurz zuvor war Klose mit der Hand am Ball gewesen, gemeinsam mit Robin Entrup brachte er die gefährliche Kugel noch an den Querbalken.

Unter dem Strich war es ein „mehr als glücklicher“ Punkt, wie SG-Trainer Ralf Behle nachher im Klubhaus unumwunden zugab. Gemessen an den Spielanteilen hätte es nur einen Sieger geben dürfen: Die Stimberg-Elf. Finnentrop/Bamenohl biss sich die Zähne aus, vermochte keine nennenswerte Torchance herauszuspielen in einer sehr intensiven, aber immer interessanten Spiel vor stimmungsvoller Kulisse.

Am Ostermontag geht’s schon weiter für die Mannschaft von Ralf Behle, dann kommt mit Wanne-Eickel der nächste Brocken, diesmal aber in der heimischen H&R-Arena. Später mehr.

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