Bezirksliga 4

Christian Günther drückt die Daumen im Krankenhaus

Serkenrodes/Fretters Spielertrainer Christian Günther (links).

Serkenrodes/Fretters Spielertrainer Christian Günther (links).

Foto: Michael Meckel

Sekenrode/Fretter.  Auch im Krankenbett denkt Christian Günther an sein Team SG Serkenrode/Fretter.

„Jetzt müssen alle noch enger zusammenrücken“, appelliert der am Mittwoch in der Sportklinik Hellersen operierte Spielertrainer derr SG vor dem schweren Auswärtsspiel der am Sonntag beim SV Schmallenberg/Fredeburg (Anstoß 15 Uhr). Günther hatte sich beim 2:2 in Serkenrode gegen den VfB Marsberg in der ersten Halbzeit einen glatten Bruch des Wadenbeins zugezogen (wir berichteten). „Ich habe selbst gespürt, dass da etwas kaputt gegangen ist“, blickt der 33-jährige auf den vergangenen Sonntag zurück, als er nach dem Schlusspfiff an Krücken aufs Spielfeld humpelte.

Operation gut verlaufen

Aber irgendwie hatte Christian Günther gehofft, dass es sich doch nur eine starke Prellung war. Nach dem Spiel hieß es dann im Krankenhaus Altenhundem: Bruch des Wadenbeins. Am Montag fuhr Pawel Gralla seinen Spielertrainer in die Sportklinik Hellersen, wo Günther am Mittwoch eine Platte mit sechs Schrauben eingesetzt worden ist. „Die Operation ist gut verlaufen“, meldete sich Günther am Telefon und hofft, Anfang nächster Woche das Krankenhaus verlassen zu können. Danach wird er sich erst einmal nur auf Krücken bewegen können. Seiner Mannschaft drückt Christian Günther vom Krankenbett aus für Schmallenberg/Fredeburg die Daumen. Neben Günther fehlen auch Simon Keine und Julian Reuter.

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