Jugendfußball

Westfalia Hernes A-Jugend erkämpft sich einen Zähler

Nick Kapusczok (2.v.r.) traf für die A-Jugend des SC Westfalia Herne zum 2:1 gegen Tabellenführer Soest.

Nick Kapusczok (2.v.r.) traf für die A-Jugend des SC Westfalia Herne zum 2:1 gegen Tabellenführer Soest.

Foto: Svenja Hanusch

Westfalia Hernes A-Jugend verdient sich in der Landesliga ein 3:3 gegen Tabellenführer Soest. Wanner C-Jugend unterliegt klar.

Landesliga A-Jugend: Westfalia Herne - SV Westfalia Soest 3:3 (2:1). Die A-Jugend des SC Westfalia Herne hat sich in der vorgezogenen Partie gegen den Tabellenführer aus Soest einen wichtigen Zähler im Kampf um den Klassenerhalt in der Landesliga erkämpft.

Steven Josifov brachte die Gastgeber nach 13 Spielminuten in Führung. Eine Viertelstunde später glich Soest aus, ehe Nick Kapusczok zwei Minuten vor dem Seitenwechsel für die Pausenführung seines SCW sorgte. Doch in Hälfte zwei änderte sich das Bild: Soest kam deutlich stärker aus der Kabine und drückte den SCW tief in die eigene Hälfte. Bis zur 71. Spielminute hatten die Gäste dann das Spiel zu ihren Gunsten gedreht. Doch wie bereits in den vergangenen Spielen auch, stimmte bei den jungen Spielern der Herner Westfalia die Moral. Sechs Minuten vor dem Schlusspfiff war es Simon Freitag, der für einen am Ende verdienten und sehr wichtigen Zähler sorgte.

Tore: 1:0 Josifov (13.), 1:1 (28.), 2:1 Kapusczok (43.), 2:2 (57.), 2:3 (71.), 3:3 Freitag (84.).

SCW: Küpper; Jossifidis, Berthold (13. Shabani/81. Petrovic), Wistuba, Mensah (81. Bozmaz) - Fanenstich, Lampka, Grgic, Kapusczok, Josifov - Freitag.


Hoffnung schwindet bei Wannes C-Jugend

Bezirksliga C-Jugend: DSC Wanne-Eickel – FSV Witten 07/32 2:7 (0:5). Bei sechs Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz und acht zum rettenden Ufer schwindet die Hoffnung der Gelb-Schwarzen auf den Klassenerhalt vor den letzten fünf Spieltagen weiter. Das war dem Auftreten der Gastgeber auch deutlich anzumerken.

„Man hat gesehen, dass die Mannschaft wohl selbst nicht mehr ganz daran glaubt. Außerdem sind wir auf den Abwehrpositionen für diese Liga einfach nicht gut genug besetzt“, kommentierte DSC-Trainer Julian Hohmann die desaströse erste Halbzeit seiner Elf. Die ging kaum in die Zweikämpfe, war dem Tabellendritten auch im Mittelfeld klar unterlegen und lag bereits nach 25 Minuten mit 0:5 im Hintertreffen. Erst nach der Pause rissen sich die Gastgeber etwas zusammen. Allerdings schaltete der Gegner jetzt auch einige Gänge zurück.

Tore: 0:1 (6.), 0:2 (11.), 0:3 (19.), 0:4 (24.), 0:5 (26.), 0:6 (43.), 1:6 (48./FE) Gürpinar, 2:6 (65.) Molak, 2:7 (67.).

DSC: Kolberg; Mandura (36. Kara), Dauti, Diederich, Gürpinar, Vogel, Ö. Yildiz, Molak, Walter (36. Arslan), Owczarzak, Detharding.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben