Sportkegeln

Abstiegskampf beginnt früh für Viktoria Herne

Das Viktoriateam - hinten v.l.: Silke Blum, Sandra Kuhlmann, Jasmin Thon, Kristina Butenberg; vorne v.l.: Daniela Tönsmann, Sylivia Brill, Stephanie Mielack.

Das Viktoriateam - hinten v.l.: Silke Blum, Sandra Kuhlmann, Jasmin Thon, Kristina Butenberg; vorne v.l.: Daniela Tönsmann, Sylivia Brill, Stephanie Mielack.

Foto: Klaus Pollkläsener / FUNKE Foto Services

Am ersten Spieltag der Bundesliga haben die Sportkeglerinnen von Viktoria Herne deutlich gegen Kleve verloren. Besser machte es die Zweite.

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Bundesliga Damen: Viktoria Herne – SK Kleve 0:3/30:48/4643:4762 Holz. Sofort im ersten Spiel der neuen Saison gab es eine heftige Heimniederlage, die so nicht eingeplant war. Damit hat der Abstiegskampf wohl schon am ersten Spieltag begonnen.

Anscheinend hatten die Hernerinnen ihre eigenen Bahnen noch nicht gut genug im Griff, außerdem konnten sie an diesem Tag nicht den Verlust der beiden Leistungsträgerinnen, Annika Boiarzin und Annika Hilkmann, auffangen.

119 Holz Unterschied zugunsten von Kleve

Daniela Hülsmann erreichte mit 806 Holz Normalform, die anderen fünf Spielerinnen blieben klar darunter. Die 119 Holz Unterschied sprechen deutlich für die Überlegenheit der Gäste. Drei Kleverinnen knackten die 800er-Marke und stellten mit 836 Holz auch die Tagesbeste.

Für Herne warfen außerdem: Jasmin Thon 786, Sandra Kuhlmann 779, Sylvia Brill 776, Stephanie Mielack (in ihrem ersten Spiel für Viktoria) 753 und Silke Blum 743. Schon am nächsten Samstag können die Hernerinnen vielleicht etwas wieder gutmachen, im Auswärtsspiel in Wuppertal. Ein Punktgewinn gebe wieder neue Hoffnung für die nächsten schweren Begegnungen.

Regionsliga Westfalen:Viktoria Herne II – ESV Münster 3:0/26:10/
2932:2180 Holz
Die zweite Mannschaft der Viktoria machte es in ihrer Klasse deutlich besser als die Erste in der Bundesliga. Die Gäste aus Münster wurden mit der Höchststrafe nach Hause geschickt. Alle vier Hernerinnen waren deutlich besser als die Gastspielerinnen. Diese waren: Sandra Kuhlmann 761, Kristina Rutenberg (nach langer Verletzungspause) 735, Neuling Martina Gmelin 728 und Anita Plewa 708.

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