WP-Konsolencup

Konsolencup: Eintracht-Kapitän macht Queckenstedt Ansage

Valentin Schmidt, Kapitän des VfL Eintracht Hagen, verfolgt die Spiele von Nachwuchstalent Jonas Queckenstedt.

Valentin Schmidt, Kapitän des VfL Eintracht Hagen, verfolgt die Spiele von Nachwuchstalent Jonas Queckenstedt.

Foto: Michael Kleinrensing / WP

Hagen.  Jonas Queckenstedt kämpft beim WP-Konsolencup um einen Podiumsplatz. Eintracht-Kapitän Valentin Schmidt ist optimistisch.

Den Vortritt an der Konsole lässt er lieber den Nachwuchsspielern, dennoch verfolgt Valentin Schmidt, Kapitän der Handballer des VfL Eintracht Hagen, aufmerksam, was Jonas Queckenstedt für eine Leistung beim diesjährigen WP-Konsolencup abliefert. Im Interview verrät der Rückraumspieler, wieso jede Platzierung unterhalb des Podiums eigentlich indiskutabel ist.

1. Valentin Schmidt, wie ist es eigentlich um Ihre eigenen Künste an der Konsole bestellt?

Ich zocke auch ab und an mal. Generell spielen ein paar in der Mannschaft, aber so richtig dabei sind dann doch eher die Jüngeren. Ich würde sagen die U21-Generation.

2. Aber Sie verfolgen schon, was Jonas Queckenstedt beim WP-Konsolencup abliefert?

Ja, ich habe mir seine Spiele angeschaut. Davor kannte ich Twitch, worüber die Spiele gestreamt werden, gar nicht (lacht).

3. Trauen Sie ihm denn im Kampf um das Podium noch etwas zu?

Das ist Pflicht! Alle haben immer erzählt, wie gut er ist, mit dem Sieg haben wir eigentlich schon gerechnet. Da muss jetzt mindestens der dritte Rang her. Zumal es ja auch gegen einen Handballer geht.

4. Nur für den Fall: Was passiert, wenn er gegen Justin Stolle von der HSG ECD verliert?

Dann ist – sobald es wieder erlaubt ist – eine Kabinenparty für das Team das Mindeste! Er sollte sich also besser noch mal anstrengen.

Mit Valentin Schmidt sprach Linda Sonnenberghttp://Konsolencup-_Die_Leinwand_ist_schon_aufgebaut{esc#231640775}[news]

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