Fußball-Landesliga

Das Schlusslicht kann die SSV Buer nicht überraschen

Finn Wortmann (rechts) traf in Langenbochum zum 2:0 für die SSV Buer.

Finn Wortmann (rechts) traf in Langenbochum zum 2:0 für die SSV Buer.

Foto: Michael Korte

Herten.  Die Landesliga-Fußballer der SSV Buer setzten sich bei BW Westfalia Langenbochum mit 2:1 durch. Nico Dziabel und Finn Wortmann treffen.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die SSV Buer ließ sich in der Fußball-Landesliga vom Schlusslicht nicht überraschen. Die Rothosen gingen bei BW Westfalia Langenbochum mit der nötigen Konzentration und Seriosität zu Werke und gewannen mit 2:1. „Hochverdient“, sagte Trainer Rüdiger Kürschners . „Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir einen sehr guten Fußball gespielt. Was ich jedoch zu bemängeln habe, ist die Torausbeute.“

Nach nicht einmal einer Viertelstunde lag die SSV nach Toren von Nico Dziabel und Finn Wortmann mit 2:0 vorne. Sie spielte bis dahin im Stile einer Spitzenmannschaft. „Danach hätten wir den Langenbochumern den Gnadenstoß geben müssen“, meinte Rüdiger Kürschners. Möglichkeiten hatten die Bueraner genug. Aber Jan Trampe, Finn Wortmann, Leonardo Tunjic und Michael Zoladz blieben weitere Torerfolge versagt. Vielleicht hätte Oguz Karagüzel mehr bewirkt. Aber er musste vor der Partie aus familiären Gründen absagen.

Bueraner ziehen sich nach der Pause zurück

In der zweiten Halbzeit zogen sich die Gäste zurück, auch deshalb, weil die Langenbochumer nicht aufsteckten und die Chance witterten, dem Spiel eine Wende zu geben. Aber sie konnten sich nicht entscheidend in Szene setzen. Dario Krüger behauptete sich gegen BWW-Torjäger Tobias Portmann, und auch Nico Dziabel und Marvin Sachsenweger hatten in der Defensive alles im Griff. Der Anschlusstreffer der Langenbochumer kam zu spät. Er fiel erst in der Nachspielzeit. Vorher hatte Buer einige gute Kontergelegenheiten, aber auch die blieben erfolglos.

Tore: 0:1 Nico Dziabel (4.), 0:2 Finn Wortmann (14.), 1:2 Hayssam Siala (90.).

SSV Buer: van Holt, Dziabel, Jürgensen, Krüger, Zoladz, Fink (90. Sellinat), Trampe (75. Heimerl), Jozek (90. Fabisiak), Tunjic (80. Voß), Wortmann, Sachsenweger.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben