basketball-Regionalliga

Schwelm muss Defizite abstellen

Fehlt den EN Baskets Schwelm am Samstag: Kristofer Speier

Foto: Archiv / MiSch

Fehlt den EN Baskets Schwelm am Samstag: Kristofer Speier Foto: Archiv / MiSch

Schwelm.   Wollen die EN Baskets Schwelm am Samstag den achten Sieg in Folge einfahren, dann müssen sie einige Defizite abstellen, die zuletzt gegen Bielefeld offenbart wurden.

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Sieben Siege in Folge haben die EN Baskets Schwelm in der Basketball-Regionalliga bisher auf dem Konto. Das bedeutet nach wie vor die Spitzenposition – punktgleich mit BG Hagen und WWU Baskets Münster. Doch spielen die Kreisstädter am Samstagabend gegen TV Salzkotten wie es in der Vorwoche gegen Schlusslicht Bielefeld der Fall war, dann droht diese Siegesserie zu reißen.

Schritt zu spät am Gegner

Beim 87:70 gegen die „Dolphins“ konnte Baskets-Trainer Falk Möller einige Defizite ausmachen, erkannte einige Baustellen – an den er im Training arbeiten ließ. „In der Verteidigung waren wir zu oft einen Schritt zu spät am gegnerischen Spieler. Die Rotation funktionierte nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Im Angriff muss der Ball besser laufen“, so Möller.

Der Schwelmer Trainer ist zuversichtlich, dass seine Jungs die angesprochenen Unzulänglichkeiten verbessern, im Spiel dies auch positiv umsetzen werden – um den achten Sieg in Folge einfahren zu können. Dazu steht Möller derselbe Spieler-Stamm wie zuletzt zur Verfügung. Das bedeutet aber auch, dass Kristofer Speier nicht spielen wird. Die Reizung einer Kapsel im Knie macht dem Routinier weiterhin zu schaffen.

Famos ins Jahr gestartet

Salzkotten ist famos ins neue Jahr gestartet. 104 Punkte setzte es gegen Bonn – na ja, 97 kassierten die Ostwestfalen aber auch. Immerhin reichte die Leistung, um gehörigen Respekt von den Schwelmern für die Offensive zu erhalten. Insbesondere Bryce Leavitt, übrigens der einzige Ausländer im Team, hat es in sich. „Er ist der beste Allrounder der Liga“, so Falk Möller. Beste Werte hat der US-Boy bei den Rebounds, bei den selbst erzielten Punkten und bei den Assists. Möller: „So ein Spieler ist nicht wirklich auszuschalten.“

Ferner besitzt der TV Salzkotten mit Alan Boger, Felix Wenningkamp und Matthias Finke Spieler, die alleine eine Begegnung drehen und entscheiden können. Schwelm ist also gewarnt – gleichwohl zuversichtlich, weitere zwei Zähler in Richtung Meisterschaft und Aufstieg zu erzielen.

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