Basketball-Regionalliga

Schwelm erwartet Bonn II

Im Hinspiel erzielte Andrius Mikutis 31 Punkte für die EN Baskets Schwelm

Foto: Michael Scheuermann

Im Hinspiel erzielte Andrius Mikutis 31 Punkte für die EN Baskets Schwelm Foto: Michael Scheuermann

Schwelm.   Zum ersten von fünf Spielen im Fernduell der EN Baskets Schwelm und BG Hagen um die Meisterschaft empfangen die Kreisstädter am Samstag, 19.30 Uhr, Telekom Baskets Bonn II.

Auf geht’s zum ersten von fünf Durchgängen im Fernduell zwischen dem Spitzenreiter EN Baskets Schwelm und Verfolger BG Hagen im Kampf um die Meisterschaft der Basketball-Regionalliga. Beide stehen vor durchaus schweren Aufgaben. Schwelm gegen die Telekom Baskets Bonn II, beim Elften BBG Herford müssen die Volmestädter antreten.

Zwölf Punkte Unterschied

Beim Blick auf die Tabelle scheint es allerdings für die Kreisstädter eine mehr als eine der leichteren Aufgaben gegen den Tabellenachten zu werden. Zwölf Punkte trennen mittlerweile beide Mannschaften. Doch der Schein kann trügen. Denn im Hinspiel haben sich die EN Baskets Schwelm in der ehemaligen Bundes-Hauptstadt ausgesprochen schwer getan, mussten in die Verlängerung, ehe der 108:104-Sieg unter Dach und Fach war. Übrigens mit einem überragenden Andrius Mikutis, der alleine 31 Punkte für die Kreisstädter erzielte.

Klarer Fall, dass es am Sanstag erneut zu einem spannenden Basketball-Krimi kommen kann. „Bonn hat viel Qualität, hat eine tief besetzte Bank und stellt für uns eine echte Herausforderung da“, so Baskets-Trainer Falk Möller. Vor allem Möller, Kneesch und Blass, die allesamt in der Pro B bereits Erfahrung sammelten, sowie der US-Amerikaner Tuner genießen allergrößten Respekt im Schwelmer Lager. Dazu hat sich Bonn mit Mostafa aus Grevenbroich verstärkt. Vorteil Schwelm allerdings ist: Im Vergleich zum Hinspiel ist die Mannschaft gefestigter ist, Laufwege und Ballstafetten klappen einfach besser.

Falk Möller stehen alle Spieler zur Verfügung, die Karnevalspause hat gut getan, einige Wehwehchen konnten auskuriert werden. Außer Gael Hulsen. Seine Rekonvaleszenz nach dem Handbruch und anschließender Operation macht zwar Fortschritte. Erstes Training hat er bereits hinter sich, doch mit direkten Gegenspielern geht noch gar nichts. „Da muss erst das Go von den Ärzten kommen, vorher wird nichts riskiert“, so Möller.

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