Heimspiel in der „Ische“

Wie groß Sehnsucht und Begeisterung für Basketball in unserer Region sind, zeigte am vergangenen Freitag das Topspiel in der 1. Basketball-Regionalliga. 2100 Zuschauer in der Hagener Ischelandhalle machten den Rückzug von Phoenix Hagen aus der Beletage des deutschen Basketballs für einen Abend vergessen. Maßgeblichen Anteil daran hatten auch die gut 400 mitgereisten Schwelmer Zuschauer, die nicht zu Unrecht minutenlang „Heimspiel in Hagen“ skandierten. Die Begeisterung der Zuschauer schien sich nach dem erfolgreichen Korbleger von Matthias Perl am Ende des dritten Viertels auf die Spieler zu übertragen. Zwar war bereits im Vorfeld nicht allzu viel von den Hagener Zuschauern zu hören, aber spätestens mit dem tollen Lauf der EN Baskets zu Beginn des Schlussviertels war die traditionsreiche „Ische“ fest in Schwelmer Hand.

Wie groß Sehnsucht und Begeisterung für Basketball in unserer Region sind, zeigte am vergangenen Freitag das Topspiel in der 1. Basketball-Regionalliga. 2100 Zuschauer in der Hagener Ischelandhalle machten den Rückzug von Phoenix Hagen aus der Beletage des deutschen Basketballs für einen Abend vergessen.


Maßgeblichen Anteil daran hatten auch die gut 400 mitgereisten Schwelmer Zuschauer, die nicht zu Unrecht minutenlang „Heimspiel in Hagen“ skandierten. Die Begeisterung der Zuschauer schien sich nach dem erfolgreichen Korbleger von Matthias Perl am Ende des dritten Viertels auf die Spieler zu übertragen. Zwar war bereits im Vorfeld nicht allzu viel von den Hagener Zuschauern zu hören, aber spätestens mit dem tollen Lauf
der EN Baskets zu Beginn des Schlussviertels war die traditionsreiche „Ische“ fest in Schwelmer Hand.


Direkt nach dem Spiel wollte keiner der beiden Trainer etwas von einer Vorentscheidung im Rennen um den Aufstieg in die ProB wissen. Bei noch fünf ausstehenden Spielen wäre eine solche Prognose in Anbetracht der ausgeglichenen Liga auch mehr als riskant. Dennoch hatte man nach dem Spiel das Gefühl, als wäre der Sieg im Topspiel mehr als nur die Eroberung der Tabellenspitze. Keine Frage, die EN Baskets haben es nun selber in der Hand.


Fünf Spiele, fünf Siege – so die einfache Rechnung. Wer allerdings das Spiel am Freitag gesehen oder die Ausgeglichenheit in der Liga in dieser Saison registriert hat, weiß, dass das eine Milchmädchen-Rechnung ist. So einfach wie es klingt, wird es nicht für die Mannschaft von Falk Möller. Nur gut, dass die Schwelmer Zuschauer sich als sechster Mann immer in das Spiel einschalten können.

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