Fußball

Alexandra Popp für Länderspiel in England nachnominiert

Sie darf sich zurecht freuen: Die aus Gevelsberg stammende Alexandra Popp (li.) erlebt nun doch das Rekord-Länderspiel in England.

Sie darf sich zurecht freuen: Die aus Gevelsberg stammende Alexandra Popp (li.) erlebt nun doch das Rekord-Länderspiel in England.

Foto: SAKIS MITROLIDIS / dpa

Gevelsberg.  Erst war sie traurig, jetzt darf sich Alexandra Popp aus Gevelsberg freuen: Die DFB-Kapitänin erlebt doch das Länderspiel vor 90.000 Zuschauern.

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Nach ihrem überraschenden Bundesliga-Comeback beim VfL Wolfsburg ist DFB-Spielführerin Alexandra Popp auch für das Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft in England nachnominiert worden. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund am Montag mit.

Die Auswahl von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg bereitet sich von Dienstag an in Tegelen nahe der niederländisch-deutschen Grenze auf das letzte Länderspiel des Jahres vor. Am Donnerstag fliegt die Mannschaft von Düsseldorf nach London. Dort steht am Samstag (18.30 Uhr/Eurosport) im mit mehr als 90.000 Zuschauern ausverkauften Wembley-Stadion die Partie gegen den WM-Vierten an.

Popp: Überraschendes Comeback

Im Gegensatz zu der Gevelsbergerin Popp werden Stammkeeperin Almuth Schult und Svenja Huth (beide VfL Wolfsburg), Giulia Gwinn (FC Bayern München) und Johanna Elsig (1. FFC Turbine Potsdam) in London fehlen.

Popp war nach ihrer Verletzung am Sprunggelenk am Sonntag beim 8:0-Erfolg beim SC Freiburg in der zweiten Halbzeit eingewechselt worden. Ursprünglich war nach der Blessur am 20. Oktober im Spiel gegen den 1. FFC Frankfurt eine Ausfallzeit von sechs Wochen für die 28 Jahre alte Angreiferin prognostiziert worden.

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