Handball

Wölfe Nordrhein wollen den positiven Trend fortsetzen

Sebastian Schneider (links) unterzog sich in Bremen erfolgreich einer Operation am Knie.

Sebastian Schneider (links) unterzog sich in Bremen erfolgreich einer Operation am Knie.

Foto: Frank Oppitz / FUNKE Foto Services

Duisburg.  In der Handball-Oberliga spielt Spitzenreiter HC Wölfe Nordrhein gegen Schlusslicht TSV Aufderhöhe. Sebastian Schneider erfolgreich operiert.

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In der letzten Saison setzten die Handballer des HC Wölfe Nordrhein den Regionalliga-Start in den Sand , wurden diese Hypothek nicht mehr los und stiegen am Ende ab. In der Oberliga stehen die Rheinhauser nun mit 7:1 Punkten an der Spitze. Trainer Thomas Molsner hofft, dass dies nun die Grundlage für eine erfolgreiche Saison. Im Heimspiel gegen den TSV Aufderhöhe wollen die Wölfe am Sonntag ab 17 Uhr an der Krefelder Straße den Trend fortsetzen.

Die Rollen sind klar verteilt. Die Wölfe führen die Liga an, der TSV Aufderhöhe steht mit 0:8 Punkten am Tabellenende. In der Vorbereitung auf das Spiel versäumte es Molsner nicht, seine Jungs davor zu warnen, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. Der Coach erwartet zudem, dass die Mannschaft die Lektion aus dem letzten Heimspiel gelernt hat. Da ließen die Wölfe gegen den TV Oppum unerwartet einen Punkt liegen.

Max Schwarz war unter der Woche verschnupft, steht aber zur Verfügung. So kann Molsner auf den kompletten Kader setzen. Zwei Spieler müssen somit am Sonntag zusehen, der Trainer will aber erst während der Partie den Spielberichtsbogen vervollständigen, um reagieren zu können.

Schneider nun in der Reha

Kreisläufer Sebastian Schneider, der seit Monaten verletzt aus dem Rennen ist, unterzog sich mittlerweile in Bremen erfolgreich einer Knieoperation. Die schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich nicht, Schneider verließ die Hansestadt mit einer guten Nachricht. „Seine Handball-Laufbahn ist definitiv noch nicht vorbei“, freut sich Molsner.

Schneider schuftet derzeit in der Reha. Der Trainer will keinen Druck ausüben und ihm die Zeit geben, die er braucht. Molsner ist aber zuversichtlich, dass Schneider im Saisonverlauf bei den Wölfen noch eine Rolle spielen wird

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