Fußball

Viktoria Buchholz schafft nur ein Remis gegen SC 26 Bocholt

Gennaro Harling (vorn links) ging mit der DJK Vierlinden in Dinslaken leer aus.

Gennaro Harling (vorn links) ging mit der DJK Vierlinden in Dinslaken leer aus.

Foto: Jochen Emde/Funke Foto Services

Duisburg.  Als einziges Duisburger Bezirksligateam siegt diesmal die „Zweite“ des VfB Homberg. Die DJK Vierlinden fühlt sich in Dinslaken benachteiligt.

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Am 16. Spieltag der Fußball-Bezirksliga konnte nur der VfB Homberg II einen Sieg für die Duisburger Mannschaften einfahren.

Gruppe 4: VfB Homberg II – 1. FC Kleve II 1:0 (1:0): Bereits in der ersten Minute schoss Alen Brajic den VfB in Front. „Wir haben gepresst und den Ball nach dem Anstoß sehr schnell erobert“, beschreibt Trainer Sunay Acar, der sein Team nach zuletzt durchwachsenen Spielen in vielen Belangen verbessert sah: „Vor allem die Einstellung des Teams war sehr gut.“ Zu bemängeln hatte er nur eines: „Wir hätten das 2:0 erzielen und somit den Deckel früher draufmachen müssen.“

Gruppe 5: Viktoria Buchholz – SC 26 Bocholt 1:1 (1:1): Nach drei Heimniederlagen hat die Viktoria zumindest nicht verloren.

Die Freude darüber ist jedoch verhalten. „Wir konnten zu Hause wieder nicht gewinnen. Die Chancen waren da“, erklärt Trainer Maik Sauer. Bayar Shahab schoss die Gäste früh in Führung (12.). Im Anschluss dominierte Buchholz das Spiel. Lars Mrozek gelang aus dem Gewühl heraus das überfällige 1:1 (42.). „Am Ende“, so Sauer, „ist das Unentschieden leistungsgerecht.“ Nach einem vermeintlichen Foulspiel an Maurice Rybacki blieb die Pfeife des Schiedsrichters eine Viertelstunde vor dem Abpfiff stumm. Maik Sauer: „Da hatten wir Pech. Für mich war es ein Elfmeter.“

SuS Dinslaken 09 – DJK Vierlinden 2:0 (1:0): Auch in Dinslaken beeinflusste eine fragwürdige Schiedsrichterentscheidung das Geschehen. In der zehnten Minute zeigte der Unparteiische auf den Punkt und sprach dem SuS einen Elfmeter zu. „Alle waren überrascht, sogar die Dinslakener“, beschreibt DJK-Trainer Almir Duric. Pfeiffer schoss 09 in Führung (10.). „Wir fühlen uns ungerecht behandelt. Auch im Anschluss gab es viele Entscheidungen gegen uns. Das ist wirklich ungerecht gelaufen“, erklärt Duric, der bei Dinslakens Niklas Opriel eine Tätlichkeit beobachtete: „Er hat ganz eindeutig geschlagen.“ Opriel durfte weiterspielen und besiegelte zehn Minuten vor dem Ende mit dem 2:0 die Walsumer Niederlage.

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