Jugendhandball

JSG Hiesfeld/Aldenrade qualifiziert sich für die Oberliga

Trainer Holger Kulinski sah drei klare Siege der JSG Hiesfeld/Aldenrade.

Trainer Holger Kulinski sah drei klare Siege der JSG Hiesfeld/Aldenrade.

Foto: Tanja Pickartz / FUNKE Foto Services

Duisburg.   Die A-Junioren der JSG Hiesfeld/Aldenrade haben sich souverän als Gruppensieger durchgesetzt. Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen hat’s nicht geschafft.

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Ein Team hat’s geschafft, das andere nicht. Die A-Junioren des JSG Hiesfeld/Aldenrade, die die Qualifikation zur Regionalliga verpasst hatten, haben sich in den Spielen der Gruppe 1 um den Sprung in die Handball-Oberliga souverän durchgesetzt. In der Gruppe 8 hat dagegen die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen die Qualifikation für diese Spielklasse verpasst.

Für die JSG Hiesfeld/Aldenrade war es nicht einmal knapp. In allen drei Spielen der Qualifikationsgruppe fuhr die Spielgemeinschaft deutliche Erfolge ein. Los ging es in Hiesfeld bereits mit 16:9-Sieg gegen den SV Schermbeck. Auch die SG Langenfeld (15:7) und der Vohwinkeler STV (22:11) konnten dem Regionalligisten der vergangenen Saison nicht das Wasser reichen. Als Gruppensieger hat sich die JSG damit ohne weitere Umwege für die Oberliga qualifizierte. Die Tore im Turnierverlauf erzielten Philipp Bruns (13), Maurice Gebert (8), Tristan Mogs (6), Julian Busskamp, Philipp Baier, Aaron Althoff, Calvin Hoyer, Fabian Sehr (je 4), Viktor Kilb (3), Tim-Oliver Markett (2) und Luca Knoblauch.

Zwei Niederlagen für Ve/Ru/Ka

Die Gruppe 8 bestand nur aus drei Mannschaften; hier musste die A-Jugendlichen der HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen Niederlage gegen den JHC Wermelskirchen (8:14) und die HSG Velbert/Heiligenhaus (10:14) einstecken. Im zweiten Spiel war die Chance da, zumindest Rang zwei und damit die Entscheidungsspiele zu erreichen; Ve/Ru/Ka führte bereits mit 10:9 gegen Velbert, ehe fünf Gegentore in Folge das Spiel entschieden. Für die HSG waren Finn-Luca Siebert (8), Marvin Euchler (3), Sebastian Senger, Simon Dörfler (je 2), Mats Lammert, Benedikt Heinelt und Phil-Brian Jäger.

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