Volleyball

Lözzers Aufschläge sitzen bei 3:1-Auswärtssieg des LSV

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Mächtig strecken mussten sich die Lüner Landesliga-Herren (l.) beim Auftaktsieg gegen Eintracht Dortmund.

Mächtig strecken mussten sich die Lüner Landesliga-Herren (l.) beim Auftaktsieg gegen Eintracht Dortmund.

Foto: Günther Goldstein

Lünen.  Die Landesliga-Volleyballerinnen des Lüner SV haben zum Saisonauftakt einen Auswärtssieg gelandet. Beim TVE Vogelsang gelang ein 3:1-Erfolg. Die Herren gewannen ihre Landesliga-Partie gegen den TSC-Eintracht ebenfalls mit 3:1.

Frauen-Landesliga 6
TVE Vogelsang - Lüner SV 1:3
(26:24, 24:26, 19:25, 21:25)

Im ersten Satz lagen die Lünerinnen bereits 24:22 vorne, gaben den Durchgang aber dennoch ab. Anderes Bild in Satz Nummer zwei: Hier lag Lünen 18:24 zurück, um sich noch 26:24 durchzusetzen. Besonders Zuspielerin Hannah Lözzer machte mit starken Aufschlägen auf sich aufmerksam.

"Diesen Schwung haben wir mitgenommen", sagt Trainer Andreas Josch. "Wir haben im dritten gute Kombinationen gezeigt, das hat Spaß gemacht." Im vierten Durchgang ließ der LSV zwar etwas nach, zum Sieg reichte es aber. "Wir sind auf einem guten Weg", sagte Josch.

TEAM
LSV:
Banaschak, Breker, Gubkov, Hageneier, Herkelmann, Iskakova, Lözzer, Meyer, Schmälzger, Schulenberg

Frauen-Bezirksliga 9
Schwerte III - Lüner SV II 3:0
(25:9, 25:4, 25:2)

Völlig chancenlos war die zweite Mannschaft der Lünerinnen zum Bezirksliga-Auftakt gegen Schwerte. In Iserlohn war das Unterfangen der Mannschaft von Wilfried Kühlmann von Durchgang zu Durchgang aussichtsloser. Zum Start fehlten der LSV-Reserve in Hannah Kätheler, Pia Spielvogel und Louisa Hecke drei Ballverteilerinnen. Hannah Heidemeier war die einzige Zuspielerin des jungen Teams am Samstag.

Herren-Landesliga 6
Lüner SV - TSC Eintracht
3:1
(34:32, 25:22, 24:26, 25:19)

So einen Satz hat LSV-Trainerin Rebecca Keenan noch nicht erlebt. "Die Punkte auf der Anzeigetafel haben nicht gereicht", sagt sie.

Das ständige Hin und Her im ersten Durchgang der LSV-Herren gegen Eintracht Dortmund hatte erst beim 34:32 nach neun Satzbällen ein gutes Ende für den Landesligisten. Eintracht blieb ein hartnäckiger Konkurrent. "Das Team zählt sicher zu den stärksten der Liga", sagt Keenan. Erst im vierten Durchgang ließen die Gäste in der Halle des Gymnasiums Altlünen nach. Bis dahin leisteten sich kaum einen Fehler im Angriff.

"Zudem haben wir nicht unseren besten Tag im Angriff erwischt", sagt Keenan. Umso stärker präsentierte sich der LSV im Block. "Das haben wir auch viel trainiert." Ein starkes Debüt gab Philipp Zurwieden im Mittelblock, der vor der Saison aus Werne zu den Lünern gewechselt war.

TEAM
LSV:
P. Espeter, M. Espeter, Holterbork, Kühlmann, Kohlbrecher, Lenhoff, Lelgemann, Minorowicz, Scheffler, Schmidt, Zurwieden

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