Handball

Zwei Pleiten: Auf Teutonia Riemke wartet noch viel Arbeit

Co-Trainer Jonathan Geukes, hier am Ball gegen Westerholt im Dezember 2017, war mit der Leistung in den Testspielen unzufrieden.

Co-Trainer Jonathan Geukes, hier am Ball gegen Westerholt im Dezember 2017, war mit der Leistung in den Testspielen unzufrieden.

Foto: Dietmar Wäsche / FUNKE Foto Services

Bochum.  Noch nicht so stark wie erhofft hat sich Verbandsligist Teutonia Riemke präsentiert. Auf die Handballer wartet noch viel Arbeit.

Knapp vier Wochen vor dem Saisonstart mussten die Verbandsliga-Handballer des SV Teutonia Riemke feststellen, dass auf sie doch mehr Arbeit wartet als gedacht. Gegen die Landesligisten SG Menden Sauerland II verloren die Bochumer am Samstag mit 27:34, einen Tag später beim ASC 09 Dortmund unterlagen sie mit 23:24. „Das war schon enttäuschend, weil wir nicht so weit sind, wie wir es uns vorgenommen haben“, erklärte Riemkes Co-Trainer Jonathan Geukes. Zwar konnte die Teutonia nicht mit dem kompletten Kader antreten, „doch standen Spieler auf dem Feld, die zur ersten Sieben gehören könnten.“

Entscheidende Wochen der Vorbereitung brechen an

Gegen den Dortmunder Landesligisten konnten die Riemker nur für zwanzig Minuten einigermaßen überzeugen und zeigen, was bei ihnen möglich sein könnte. „Es fehlte aber an Aggressivität und Bereitschaft und dem letzten Willen, alles zu geben“, benannte Geukes die Faktoren, an denen es bei seiner Mannschaft gehapert hatte. Daran muss nun gearbeitet werden, so dass für die Riemker nun die entscheidenden Wochen anbrechen, in denen endlich auch mit dem kompletten Kader trainiert werden kann. „Es wartet viel Arbeit in kurzer Zeit“, so Geukes mit Blick auf lediglich vier Trainingswochen, die den Riemkern für eine Steigerung bleiben.

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