Jugendfußball

VfL Bochum kann mit Sieg gegen Gladbach Rang drei erobern

Luis Hartwig (Mitte) empfängt mit der U19 des VfL am Samstag Borussia Mönchengladbach

Luis Hartwig (Mitte) empfängt mit der U19 des VfL am Samstag Borussia Mönchengladbach

Foto: Gero Helm / FUNKE Foto Services

Bochum.  Nächstes Topspiel für die U19 des VfL Bochum: Die A-Junioren empfangen Borussia Mönchengladbach. Mit einem Sieg geht es rauf bis auf Rang drei.

Die A-Junioren des VfL Bochum haben am vergangenen Spieltag als erste Mannschaft der Liga dem Tabellenführer 1. FC Köln einen Punkt abgeknöpft. Das Selbstbewusstsein ist vor der Partie am Samstag zu Hause gegen Mönchengladbach dementsprechend groß (11 Uhr, Hiltroper Str.).

„Die Aufgabe wird aber sicherlich nicht einfacher“, warnt Trainer Matthias Lust: „Wir müssen wieder das auf den Platz bringen, was uns in den letzten Partien ausgezeichnet hat: eine kompakte Defensive und ein gutes Umschaltverhalten.“

Der VfL hat nach dem wackeligen Saisonstart in die Erfolgsspur gefunden und will auf dieser bleiben. Mit einem Sieg gegen Gladbach könnten die Bochumer in der Tabelle bis auf Platz drei klettern und mit dem kommenden Gegner von den Punkten gleichziehen.

Mönchengladbach hat gegen Schalke und Dortmund gewonnen

Die Borussen sind allerdings keine Laufkundschaft. Zwar haben sie zuletzt überraschend 1:4 gegen Aachen verloren, davor blieben sie jedoch unbesiegt, schlugen unter anderem Schalke und Dortmund. „Gladbach hat eine sehr spielstarke Mannschaft, ich erwarte ein spannendes Spiel“, sagt Lust, der das gleiche Personal wie gegen Köln zur Verfügung hat.

B-Junioren empfangen Arminia Bielefeld

Die B-Junioren des VfL Bochum treffen am Sonntag zu Hause auf Arminia Bielefeld (11 Uhr, Htiltroper Str.). Vor allem auswärts ging der Trend bei der U17 zuletzt nach oben, nun will die Talentwerk-Elf auch vor heimischer Kulisse nachlegen. „Ich konnte immer wieder Fortschritte erkennen, bisher aber im Zwei-Spiele-Rhythmus. Gegen Bielefeld will ich die Gier sehen, diese Dauer zu verkürzen und den Heimknoten platzen zu lassen“, sagt Trainer David Siebers. „Denn ich bin überzeugt, dass noch mehr Potenzial in meiner Mannschaft steckt als bisher gezeigt.“

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