Frauenhandball - Verbandsliga

Riemke will gegen Bommern das Hinspiel vergessen machen

Neele Zaenger (l.) will mit Teutonia Riemke gegen Bommern gut in die Rückrunde starten.

Neele Zaenger (l.) will mit Teutonia Riemke gegen Bommern gut in die Rückrunde starten.

Foto: Vladimir Wegener / FUNKE Foto Services

Bochum.  Für die Verbandsliga-Handballerinnen von Teutonia Riemke beginnt die Rückrunde. Gegen Bommern erwartet Trainer Weber eine Steigerung seines Teams.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Für die Verbandsliga-Handballerinnen des SV Teutonia Riemke steht am Samstag das erste Meisterschaftsspiel des neuen Jahres vor der Tür. Obwohl sie erst zehn Spiele absolviert haben, da noch beide Spiele gegen DJK Eintracht Coesfeld ausstehen, geht bereits die Rückrunde los. Und da treffen die Bochumerinnen am Samstag ein zweites Mal in dieser Spielzeit auf den TuS Bommern zum Ruhrderby (17:.20 Uhr, Heinrich-Böll-Halle). Das Hinspiel entschieden die Wittenerinnen mit 23:22 knapp für sich.

„Wir haben da auf jeden Fall noch eine Rechnung offen“, sagt Riemkes Trainer Mathias Weber. Die Voraussetzungen sind vor diesem Aufeinandertreffen aber andere als noch vor gut einem halben Jahr. Mit 12:8-Punkten stehen die Riemkerinnen auf dem fünften Platz, Bommern belegt mit 7:15-Punkten Rang neun. Ganz objektiv geht die Favoritenrolle damit an die Gastgeberinnen, doch das interessiert Weber herzlich wenig.

Steigerung im Vergleich zum Hinspiel nötig

„Unser Ziel ist es nach wie vor, dass wir gegen jeden Gegner gewinnen wollen, um so viele Punkte zu sammeln, dass wir so früh wie möglich nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben.“. Dafür, und da drückt sich Weber ebenfalls ganz klar aus, muss seine Mannschaft aber deutlich mehr investieren als noch im Hinspiel. Da zeigten die Bochumerinnen nämlich nur zehn Minuten guten Handball, so dass ihr Coach für Samstag eine deutliche Steigerung fordert.

Die Marschroute hat sich jedoch nicht verändert. „Aus einer soliden Abwehr unsere erste und zweite Welle ausspielen und außerdem unsere Torwurfquote auf ein gutes Niveau bringen“, so Weber.

Da kam das Pokalspiel gegen Ligakonkurrent HSC Haltern-Sythen am Dienstagabend, das die Bochumerinnen 40:20 (23:9) gewannen, gelegen, um die Abläufe in Wettkampfsituation zu erproben.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben