Virtuelle Bundesliga

E-Sportler des VfL Bochum gewinnen klar gegen Schalke 04

Die E-Sportler des VfL Bochum bleiben erfolgreich (v.l.): Cihan Yasarlar, Alexander Steinmetz und Ali Rad. 

Die E-Sportler des VfL Bochum bleiben erfolgreich (v.l.): Cihan Yasarlar, Alexander Steinmetz und Ali Rad. 

Bochum  Erfolgreich sind die E-Sportler des VfL Bochum in die Rückrunde der Virtuellen Bundesliga gestartet. Auch international läuft es gut.

Die E-Sportler des VfL Bochum bleiben in der Virtuellen Bundesliga ähnlich erfolgreich wie die Profis des VfL Bochum in der realen 2. Bundesliga. Zum Start ins Jahr und die Rückrunde verloren die Bochumer zwar gegen den VfL Wolfsburg, gewannen danach aber gegen den FC Schalke 04. Damit bleiben sie auf Platz zwei hinter Borussia Mönchengladbach.

Dieser Platz würde die direkte Qualifikation für die Endrunde um die virtuelle Deutsche Meisterschaft bedeuten und wäre ein großer Erfolg für die Bochumer. Sie sind aktuell das mit Abstand beste E-Sport-Team eines Zweitligisten in der Division Nord-West in der Virtuellen Bundesliga.

Weiter geht es gegen Bremen und St. Pauli

Auch das VfL-Doppel Yasarlar/Rad konnte nicht punkten. Deutlich besser sah es gegen Schalke aus. Da gewannen Yasarlar und Rad zunächst ihre Einzel, um sich danach auch im Doppel durchzusetzen.

Qualifikation zur Klub-WM

Vorher geht es für die Bochumer erneut um die Qualifikation zur Fifa-Klub-WM. Nach dem Gesamtsieg am ersten Spieltag konnten sie auch in der zweiten Runde der „Zone 4 Conference 1 Division 1“ mit dem dritten Platz wichtige Punkte für das Ranking sammeln. Aktuell liegen sie damit auf dem geteilten ersten Platz zusammen mit „Ellevens“, dem Team von Profi-Fußballer Gareth Bale. Um sich am Ende für die „Klub-WM“ zu qualifizieren muss der VfL nach vier Spieltagen unter den Top 4 dieses Ranking sein.

In ganz Europa liegt das Bochumer E-Sport-Team auf Rang zwölf, als zweitbestes deutsches Team hinter RB Leipzig. Das dritte Online-Turnier zur Qualifikation für die Klub-Weltmeisterschaft findet am 14. und 15. Januar statt.

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