Snowboard

Weltcupfinale der Snowboarder auch 2020 in Winterberg

Hanns-Michael Hölz, Präsident Snowboard Germany (li.), im Gespräch mit Joachim Wahle (SK Winterberg, Mi.) und Snowboard-Legende Rolf Dickel.

Hanns-Michael Hölz, Präsident Snowboard Germany (li.), im Gespräch mit Joachim Wahle (SK Winterberg, Mi.) und Snowboard-Legende Rolf Dickel.

Foto: Falk Blesken

Winterberg.   Nach Dauerregen und eisigem Wind in den vergangenen Jahren erlebte Winterberg ein Weltcupfinale bei Traumwetter. Der Termin für 2020 steht fest.

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3500 Fans ließen sich das Spektakel Snowboard-Weltcupfinale in Winterberg nicht entgehen und fieberten besonders am Samstag mit den deutschen Stars um Selina Jörg und Stefan Baumeister mit, die beide erst im Finale knapp das Nachsehen hatten. Nach den beiden Weltcup-Tagen waren sich nicht nur die Organisatoren mit den rund 200 freiwilligen Helferinnen und Helfer sicher: Dieser Weltcup toppte auch dank des klasse Wetters die vorherigen mit teilweise Dauerregen oder kaltem Wind.

Hölz: „Ad multos annos“

Drei Podestplätze, neben den zweiten Plätzen im Einzel belegten Jörg und Baumeister im Teamwettbewerb Rang drei, für die deutsche Mannschaft bei drei Wettbewerben – diese Bilanz kann sich zudem sehen lassen. „Wir haben mit unseren Ergebnissen in Winterberg die hervorragende Teamleistung über die gesamte Saison bestätigt. Letztlich haben wir das letztjährige Ergebnis sportlich noch getoppt“, sagte der sichtlich zufriedene Präsident von Snowboard Germany, Hanns-Michael Hölz.

Ein perfekter Tag für Anke Wöhrer in Winterberg

Es gab etwas zu feiern beim Weltcupfinale der Snowboarder in Winterberg: Anke Wöhrers Abschied zum Beispiel. Aber auch die zweiten Plätze von Selina Jörg und Stefan Baumeister. Und die eine oder andere Platzierung im Disziplin- und Gesamtweltcup.
Ein perfekter Tag für Anke Wöhrer in Winterberg

„Der Weltcup 2020 ist bestätigt“, erklärte er zudem mit Blick auf die neue Saison. Dann gastieren die Snowboard-Stars am 14. und 15. März wieder in Winterberg. Hölz hatte sich schon vor dem diesjährigen Weltcup gewünscht: „Ad multos annos – auf noch viele Jahre.“

Er dankte zudem dem gesamten Winterberger Team für die hervorragende Arbeit und den unermüdlichen Einsatz. „Es war ein super Wochenende mit einer tollen Atmosphäre. Auch der Wettergott hat mitgespielt. Mein Dank gilt allen Beteiligten für dieses schöne Wochenende.“

Organisations-Chef und Tourismus-Direktor Michael Beckmann nahm diese Aussagen gerne zur Kenntnis. „Die Zusage für das nächste Jahr freut uns natürlich sehr und bestätigt unser Engagement der vergangenen Jahre. Da alle Nationen begeistert waren von diesem Weltcup-Wochenende steht einer sechsten Auflage nicht viel entgegen“, sagte Michael Beckmann am Sonntag.

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