Fußball-Bezirksliga

Interview mit Manuel Sander, Coach von Langscheid/Enkhausen

Die Neuzugänge und das Trainerteam des SuS Langscheid/Enkhausen lassen die Bälle fliegen (von links): Trainer Manuel Sander, Tim Lüdtker, Bjarne Lengelsen, Rejhan Zekovic, Pascal Dworacek, Faruk Cakmak, Dominik Schwudke, Anil Cömert, Jan Apolinarski und Co-Trainer Eddi Fatnassi.

Foto: SK

Die Neuzugänge und das Trainerteam des SuS Langscheid/Enkhausen lassen die Bälle fliegen (von links): Trainer Manuel Sander, Tim Lüdtker, Bjarne Lengelsen, Rejhan Zekovic, Pascal Dworacek, Faruk Cakmak, Dominik Schwudke, Anil Cömert, Jan Apolinarski und Co-Trainer Eddi Fatnassi.

Langscheid.   „Wir haben auf jeden Fall noch eine Menge Arbeit vor uns“, sagte Manuel Sander, Trainer des Fußball-Bezirksligisten SuS Langscheid/Enkhausen.

Treffpunkt war der Sportpark Langscheid. Manuel Sander (34), der aus Werdohl stammt und seit der zurückliegenden Winterpause (für Roman Reichel) den Fußball-Bezirksligisten SuS Langscheid/Enkhausen trainiert, nahm sich vor dem Testspiel am zurückliegenden Sonntag gegen den SC Neheim (0:7) Zeit und beantwortete die Fragen der Sauerland-Sportredaktion zur Vorbereitung und zur neuen Saison.

Seit wann läuft das Training?

Wir sind seit dem 1. Juli im Training. Gegen den SC Neheim haben wir das erste Spiel bestritten, damit wir wieder ans Laufen kommen.

Wie ist der Leistungsstand der Mannschaft nach der Pause gewesen?

Wir haben eine super Rückrunde gespielt. Wir sind jetzt eine Woche im Training. Da kann man noch nicht so viel sagen. Wir haben auf jeden Fall noch eine Menge Arbeit vor uns.

Wo liegen die Schwerpunkte während der Vorbereitungsphase?

In erster Linie wollen wir fit werden, dass die Jungs alle austrainiert sind

und damit auch Verletzungen vermeiden können. Dann wollen wir uns natürlich auch in allen Bereichen verbessern. Spielerisch und taktisch wollen wir uns weiterentwickeln.

Wie sehen die Highlights in der Vorbereitung aus?

Wir haben eine Menge Testspiele. Insgesamt sind es zehn inklusive des Veltins-Cups. Das haben wir extra so gemacht, um die Jungs zu integrieren. Wir wollen, dass unsere Jungs so viele Positionen spielen können wie möglich, so dass wir flexibel sind, falls wir den ein oder anderen Ausfall haben sollten und so reagieren können.

Wie lautet die sportliche Zielvorgaben für die Saison 2018/2019?

Wir wollen uns weiterentwickeln und besser abschneiden als letzte Saison (Platz 4, Anm. d. Red.). Wir kriegen nichts geschenkt, wir müssen halt arbeiten. Wir müssen Gas geben und müssen am Ende schauen, was dabei herumkommt.

Könnte der Aufstieg ein Thema sein?

Wenn wir das am Ende hinbekommen und oben stehen, dann hat man es sich verdient. In diese Richtung schauen wir im Moment nicht. Wir schauen, dass wir uns weiterentwickeln und dann bestmöglich abschneiden. Wenn der Aufstieg unter dem Strich herausspringt, nehmen wir ihn natürlich mit.

Wie schätzen Sie die Konkurrenz in der neuen Saison ein?

Ich denke, der TuS Langenholthausen wird wieder ein gute Rolle spielen. Den TuS Sundern muss man auf dem Schirm haben. Der BC Eslohe verfügt über eine gute Truppe. TuRa Freienohl darf man auch nicht unterschätzen. Es kann auch wieder eine Überraschungsmannschaft dabei sein. Es ist im Grunde genommen eine sehr ausgeglichene Liga. Es kommen fünf, sechs Mannschaften in Frage, die am Ende oben stehen können.

Ihr persönlicher Wunsch für die neue Saison?

Erst einmal, dass alle Jungs verletzungsfrei bleiben. Gas geben und unsere Spiele gewinnen und den Fans hier in Langscheid guten Fußball bieten. Ich bin heiß auf die neue Saison. Meinetwegen könnte es jetzt schon losgehen.

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