Bundesliga

Kölns Abwehrspieler Meré könnte De Ligt in Amsterdam beerben

Womöglich vor dem Absprung: Jose Meré.

Womöglich vor dem Absprung: Jose Meré.

Foto: DPA

Essen.   Der Bundesliga-Aufsteiger steht vor der Verpflichtung des Tuesiers Ellyes Skhiri. Derweil wird Jorge Meré bei Ajax Amsterdam gehandelt.

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Vier Zugänge hat der 1. FC Köln nach dem Aufstieg in die Bundesliga verpflichtet. Zwei sollen noch kommen. Ein Mann für die Abwehrzentrale, dazu ein Sechser. Der scheint gefunden. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, will der FC sich die Dienste von Ellyes Skhiri sichern, der am Mittwoch mit der Nationalmannschaft von Tunesien den vierten Platz beim Afrika-Cup erreichte. Der 24-jährige defensive Mittelfeldspieler steht beim HSC Montpellier noch bis 2020 unter Vertrag, er könnte für rund fünf Millionen Euro nach Köln wechseln.


Während dann noch eine Planstelle zu besetzen wäre, gibt es auf der Seite der Abgänge mehrere Gerüchte. So soll Abwehrspieler Jorge Meré in den Fokus von Ajax Amsterdam gerückt sein als Nachfolger von Mathijs de Ligt, der zu Juventus Turin wechselte. Da die Ausstiegsklausel in Höhe von 30 Millionen Euro bei Meré verstrichen ist, wäre eine Ablöse frei verhandelbar.

Terodde in der Türkei im Gespräch

Auch Angreifer Simon Terodde soll Interessenten aus dem Ausland haben. Und zwar aus der Türkei. Demnach will Trabzonspor den Torschützenkönig vom Dienst aus der 2. Bundesliga verpflichten. Beim FC dürfte es der ehemalige Bochumer schwer haben, an Anthony Modeste und Jhon Cordoba vorbeizukommen.

Und auch ein Kölner Abwehrspieler könnte sich verändern, der aktuell gar nicht beim FC spielt. Denn João Queirós (21), eigentlich bis zum 30. Juni 2020 an Sporting Lissabons U23 ausgeliehen, stellt sich bei Willem II vor. Der Abwehrspieler, für stolze drei Millionen Euro verpflichtet, kam in Portugal kaum zum Zug, daher könnte ein weiterer Wechsel helfen, dem Talent die nötige Spielpraxis zu verschaffen. Weitere Spieler beim FC, die bei einem Angebot gehen dürfen, sind Frederik Sörensen, Salih Özcan, Matthias Bader und Jannes Horn.

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