Stimmen

Bochum-Trainer Dutt lobt Linksverteidiger Janelt

Jubel nach dem Tor des Tages von Chung-Yong Lee

Jubel nach dem Tor des Tages von Chung-Yong Lee

Foto: Udo Kreikenbohm

BOchum  Erleichtert und zufrieden zeigten sich die Spieler und Trainer des VfL Bochum nach dem 1:0-Sieg gegen den FC Heidenheim. Die Stimmen zum Spiel.

Nach fünf Spielen ohne Erfolgserlebnis konnten Profis und Trainer des VfL Bochum endlich mal wieder in Sieges-Laune ihre Meinung zum Spiel äußern. Coach Robin Dutt sprach von einem „guten Gefühl“ – und Patrick Fabian blickte schon auf das Derby in Bielefeld.

Robin Dutt, VfL-Trainer: „Unser Pass-Spiel war zwar anfangs noch nicht so da, wie wir es gewohnt sind, aber in der zweiten Halbzeit waren da plötzlich wieder Positionswechsel und mehr Bewegung gegen einen Gegner, der aufopferungsvoll gegen den Ball gearbeitet hat. Natürlich hat uns auch die Gelb-Rote Karte in die Karten gespielt. Das Gefühl, mal wieder als Sieger in ein Wochenende zu gehen, ist jedenfalls gut. Vitaly Janelt hat seine Sache sehr, sehr gut gemacht. Ich bin froh, dass diese Entscheidung aufgegangen ist.”

Tom Weilandt: „Ich habe ja immer gesagt, dass ich mich in Bochum sehr wohl fühle und der VfL mein erster Ansprechpartner sein wird. Es wollte heute mit einem Tor für mich einfach nicht sein, es wäre zu schön gewesen, wenn es geklappt hätte. Aber wichtiger war, dass wir mal wieder gewonnen haben. Es hat auch wieder richtig Spaß gemacht heute. Welche Position ich heute gespielt habe. Falsche Neun würde ich sagen.”

Patrick Fabian: „Wir haben uns heute von Minute zu Minute gesteigert und im Verlauf des Spiels immer mehr Selbstvertrauen bekommen. Auch in der Schlussphase haben wir es super gemacht und immer den freien Mann gefunden. Aber das Wichtigste ist die Stabilität. Die war schon in Dresden spürbar, heute aber noch mehr. Unsere Ziele? Wir haben den Bock jetzt umgestoßen und wollen in Bielefeld im Derby genau so ein Spiel hinlegen.”

Chung-Yong Lee: „Ich musste eine lange Zeit auf mein erstes Tor für den VfL warten und bin jetzt glücklich, dass es endlich geklappt hat. Ich war in den letzten Wochen ein bisschen müde, weil ich ja keine Pause im Winter hatte, habe das Spiel aber genossen und mich gefreut, dass mich der Trainer berücksichtigt hat. Wir haben auch hart für diesen Erfolg gearbeitet.”

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