Schalke

McKennie ist im Schalke-Training besonders motiviert

Motiviert: Schalkes Weston McKennie.

Motiviert: Schalkes Weston McKennie.

Foto: firo

Gelsenkirchen.  Gut 200 Zuschauer schauten sich am Montagmorgen das Schalke-Training an. Auf sich aufmerksam machten Weston McKennie und Rabbi Matondo.

In den Osterferien sind die Trainingseinheiten des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 stets gut besucht. Am Montagmorgen schauten 200 Fans zu, wie die kriselnde Mannschaft die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim (Samstag, 20.30 Uhr, live Sky) angeht.

Applaus von Schalke-Trainer Stevens für Matondo

Trainer Huub Stevens gab - wie immer - den Beobachter am Spielfeldrand. Das Aufwärmprogramm leitete der zurückgekehrte Athletiktrainer Markus Zetlmeisl. Die Passübungen sagte Co-Trainer Mike Büskens, das Trainingsspiel der zweite Co-Trainer Matthias Kreutzer. Besonders motiviert zeigte sich Weston McKennie, der wegen einer Kapselverletzung seit zweieinhalb Wochen fehlt und nun zurück ins Team drängt. Eine besonders gute Aktion hatte im Trainingsspiel Rabbi Matondo, der zuletzt nur in der U23 spielte. Er setzte sich gegen zwei Gegenspieler durch, verlud Torwart Ralf Fährmann und traf ins Tor. Dafür gab es Applaus von Stevens.

Im Training fehlten Cedric Teuchert, Steven Skrzybski und Breel Embolo. Embolo und Teuchert leiden an einem Infekt und sollen nach Auskunft der Schalker ab Mitte der Woche wieder mittrainieren. Ein Einsatz gegen Hoffenheim ist, Stand heute, nicht in Gefahr. Skrzybski hatte schon vor dem Spiel beim 1. FC Nürnberg (1:1) einige Einheiten wegen muskulärer Beschwerden verpasst. Aus der U23 gehörten George Timotheou und Jonas Carls zur königsblauen Trainingsgruppe.

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