Regäsel

Regäsel und der MSV Duisburg stritten vor dem Arbeitsgericht

Yanni Regäsel (links) – hier mit Joseph-Claude Gyau und John Verhoek (rechts), ist ins Mannschaftstraining des MSV Duisburg zurückgekehrt.

Yanni Regäsel (links) – hier mit Joseph-Claude Gyau und John Verhoek (rechts), ist ins Mannschaftstraining des MSV Duisburg zurückgekehrt.

Foto: firo/Volker Nagraszus

Duisburg.   Yanni Regäsel darf beim MSV Duisburg wieder mit der Mannschaft trainieren. Klub und Spieler erzielten einen Vergleich vor dem Arbeitsgericht.

Fußball-Zweitligist MSV Duisburg teilte am Donnerstag mit, dass Yanni Regäsel, der bei den Zebras keine Rolle mehr spielt, ab sofort wieder dreimal pro Woche am Mannschaftstraining der Profis teilnimmt. Ein Freundschaftsdienst ist das allerdings nicht. Wie der MSV am Freitag auf Nachfrage erklärte, ist die Rückkehr des 23-Jährigen das Ergebnis eines Vergleichs vor dem Arbeitsgericht.

Nach dem Trainingsauftakt im Winter hatte der MSV Regäsel, der erst zu dieser Saison zu den Zebras gekommen war, mitgeteilt, dass er sich einen neuen Verein suchen könne.

Einzeltraining mit Vasic

Regäsel fand keinen neuen Klub. Der MSV muss ihm ein Training unter einem Fußball-Lehrer anbieten – dies geschah in Form von individuellen Einheiten mit B-Jugen-Coach Djuradj Vasic. Dagegen hat Regäsel geklagt.

Yanni Regäsel kam in dieser Saison beim MSV auf fünf Liga-Einsätze. Hinzu kam ein Einsatz im DFB-Pokal gegen die TuS Dassendorf.

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