Borussia Dortmund

BVB: Das sagt Watzke über Transfers und Filipe Luís

Foto: firo

München.  BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke äußert sich über das Interesse an dem Spieler von Atletico und über Gerüchte einer Hummels-Rückkehr.

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Nach dem Gipfel war vor dem Gipfel. Nach dem 0:5 des BVB bei den Bayern trafen am Sonntag Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge und BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bei „Wontorra – der Fußball-Talk“ aufeinander. Watzke sprach über die Bundesliga und den Titelkampf und auch über die anstehende Transferperiode der Dortmunder. Watzke über...

…Transfers für die kommende Saison: "Wir haben den größeren Teil des Umbaus schon im letzten Sommer gemacht. Jetzt geht es um eine Justierung des Personals."


… ein Interesse an Filipe Luís (33) von Atletico Madrid "Wir wissen, der Spieler ist im Sommer ablösefrei. Daher macht man sich eventuell Gedanken um so einen Mann. Mehr ist da noch nicht. Wir werden nicht über Namen spekuliere. Generell kann auch ein Spieler mit mehr Erfahrung kommen. Nur mit 19-Jährigen wirst du deine Ziele nicht erreichen. Wir werden auch weiterhin junge Spieler verpflichten, es ist aber kein Problem, wenn mal ein älterer Spieler verpflichtet wird. Aber das Thema ist längst nicht so heiß wie gemeldet.


… die Linksverteidiger-Position: "Da werden wir auf jeden Fall was machen. Aber das ist eine sehr schwer zu besetzende Position.


… eine mögliche Rückkehr von Mats Hummels: "Das Thema können Sie vergessen. Ich bin mir sogar sicher, dass er bei Bayern bleibt. Wir haben vier Innenverteidiger für die kommende Saison unter Vertrag."


… Watzke über Probleme der Bundesliga: "Wir sind im Vergleich zu den Engländern finanziell im Nachteil. Der Unterschied. In England ist knallharter Kapitalismus angesagt. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass es schwieriger wird mitzuhalten, wenn die Engländer pro Jahr ein bis zwei Milliarden Euro mehr zur Verfügung haben als wir."


… Watzke über das Verhältnis zu Rummenigge: "Früher haben wir auch mal gegeneinander geschossen. Aber mittlerweile gehen wir sehr vertraulich und respektvoll miteinander um."

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