Dortmund

Stürmer Alexander Isak wechselt vom BVB nach Spanien

Das schwedische Sturm-Talent Alexander Isak wird den BVB wohl verlassen.

Das schwedische Sturm-Talent Alexander Isak wird den BVB wohl verlassen.

Foto: Reuters

Dortmund.  Stürmer Alexander Isak wird nicht zum Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund zurückkehren. Er wechselt zu Real Sociedad San Sebastian.

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Borussia Dortmund und Alexander Isak (19) gehen endgültig getrennte Wege. Der BVB bestätigte am Mittwoch, dass der Angreifer nach Spanien wechselt. Nach Informationen der Zeitungen "As" und "Mundo Deportivo" wird der spanische Erstligist Real Sociedad San Sebastian Borussia Dortmund zehn Millionen Euro für die Dienste des Stürmers bezahlen.

"Wir wünschen Alex in Spanien den größtmöglichen Erfolg und werden seine Leistungen genau beobachten", erklärt Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc.

BVB-Stürmer Isak überzeugt als Leihspieler

In der Rückrunde der abgelaufenen Saison spielte das schwedische Talent auf Leihbasis für den niederländischen Klub Willem II Tilburg. Das Leihgeschäft machte sich sowohl für den Erstligisten aus der Eredivisie als auch für den Nachwuchsstürmer bezahlt.

In 29 Pflichtspielen traf der 19-jährige Angreifer 19 Mal ins Schwarze und konnte neun weitere Treffer vorbereiten. Willem II hätte ihn gerne behalten und ihn fest verpflichtet. Doch eine Ablösesumme von zehn Millionen Euro ist für Tilburg nicht zu realisieren. Wohl aber für Real Sociedad San Sebastian.

Am Montagabend war Isak mit der schwedischen Nationalmannschaft in Spanien im Einsatz. Bei der EM-Qualifikationspartie seiner Schweden in Spanien (0:3) betrat der Noch-Dortmunder in der Schlussphase als Einwechselspieler das Feld.

Im Januar 2017 war Isak für 8,6 Millionen Euro von AIK Stockholm zu Borussia Dortmund gewechselt. Beim BVB konnte er nur in der Regionalliga-Reserve überzeugen, wo er in zwölf Spielen fünf Tore erzielte. Bei den Profis gelang ihm der Durchbruch nicht. In 13 Einsätzen gelang ihm lediglich ein Treffer. Unter Trainer Lucien Favre hatte er es in der Hinrunde der Saison 2018/19 überhaupt nicht mehr in den Profikader geschafft und war daraufhin in die Niederlande verliehen worden.

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