Borussia Dortmund

BVB-Torjäger Paco Alcacer: Das ist sein sportliches Vorbild

Jubel nach seinem zehnten Bundesliga-Treffer für Borussia Dortmund: Paco Alcacer (l.).

Jubel nach seinem zehnten Bundesliga-Treffer für Borussia Dortmund: Paco Alcacer (l.).

Foto: Christopher Neundorf / firo

Essen.  Dortmunds Top-Stürmer Paco Alcacer hat bei einer Fragerunde angegeben, welchen Spieler er bereits seit seiner Jugend verehrt.

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Zu wem blickt einer auf, der zu den Besten der Liga gehört? Borussia Dortmunds Stürmer Paco Alcacer, der gemeinsam mit dem Frankfurter Luka Jovic die Torjägerliste anführt, hat bei der Fragerunde „Von Borusse zu Borusse“ über sein persönliches Vorbild gesprochen. Es handelt sich dabei um einen ehemaligen Mannschaftskollegen aus der Zeit beim FC Valencia: David Villa.

David Villa, Alcacers Vorbild in Valencia

Als der frühere spanische Nationalspieler in Valencia unter Vertrag stand, kickte der BVB-Stürmer noch in der Jugend. Er war jedoch nicht der einzige, der den Superstar verehrte: „Ich hatte die Chance, mit ihm zu trainieren, als er noch bei Valencia spielte. Er war der Spieler, den wir am meisten bewunderten, weil er so viel für Valencia getan hat, dann auch für Barcelona, für Spanien und nun auch für die USA.“

Villa wechselt nach Japan

Von 2015 bis 2018 spielte er für den New York City FC. Zuvor hatte er für Atletico Madrid, den FC Barcelona sowie von 2005 bis 2010 für Alcacers Jugendverein gespielt. Der Angreifer, der zu Beginn dieser Woche seinen 37. Geburtstag feierte, wird sich in der kommenden Saison Vissel Kobe anschließen. Beim japanischen Erstligisten steht aktuell der ehemalige deutsche Nationalspieler Lukas Podolski unter Vertrag.

Während Villa in Asien seine schillernde Karriere ausklingen lassen wird, ist der 25 Jahre alte Borusse noch dick im Geschäft. Mit Borussia Dortmund spielt er um die deutsche Meisterschaft, steht dabei sieben Punkte vor dem Tabellenzweiten Borussia Mönchengladbach und neun Zähler vor Rekordmeister FC Bayern München.

Alcacer selbst hat einen gehörigen Teil dazu beigetragen. Denn der Spanier ist Dortmunds gefährlichste Waffe – insbesondere dann, wenn Paco Alcacer von der Bank kommt. In dieser Spielzeit erzielte er bereits neun Treffer nach seiner Einwechslung. So oft wie noch kein Bundesliga-Spieler zuvor. „Er spürt den Fußball und ist sehr, sehr gefährlich im Strafraum“, lobte ihn sein Trainer Lucien Favre nach dem 2:0-Sieg gegen den SC Freiburg am vergangenen Samstag.

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