Borussia Dortmund

BVB verzichtet weiter auf eigenes eSport-Team

Am 4. August fand in London der "Fifa" eWorld Cup statt. Mohammed "MoAuba" Harkous (r.) von Werder Bremen gewann den WM-Titel.

Am 4. August fand in London der "Fifa" eWorld Cup statt. Mohammed "MoAuba" Harkous (r.) von Werder Bremen gewann den WM-Titel.

Foto: Reuters

Köln.  Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat der Gründung eines eSport-Teams erneut eine Absage erteilt. Dies hat der BVB in Köln bestätigt.

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Ein eSport-Team des BVB wird es in naher Zukunft nicht geben. Der Vizemeister werde die Fußball-Simulation FIFA nicht „in die aktive Abteilung des BVB eingliedern“, sagte Geschäftsführer Carsten Cramer bei der SPOBIS Gaming und Media in Köln.

Die Dortmunder sind offizieller Videospielpartner des Konsolenklassikers FIFA 19, man habe dadurch auch viele gemeinsame virtuelle Fußball-Aktivitäten. „Was mit dem Transfer von realem zu virtuellem Fußball zu tun hat, ist in Ordnung“, sagte Cramer dem SID, „aber es geht nicht darum, dass wir in Trikots von Borussia Dortmund möglichst viele eSports-Aktivitäten entwickeln.“ (sid)

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