Stars sind zurück

BVB reist mit Götze und Reus ins Trainingslager nach Marbella

Marco Reus.

Foto: imago

Marco Reus. Foto: imago

Dortmund.  Ab Dienstag bereitet sich der BVB in Marbella auf die Rückrunde vor. Dann sind auch lange vermisste Leistungsträger wie Mario Götze und Marco Reus dabei.

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Ein halbes Dutzend von Zugängen wird dabei sein, wenn sich Borussia Dortmund am Mittwoch vom Dortmunder Flughafen aufmacht ins einwöchige Trainingslager im spanischen Küstenort Marbella. Es sind zwar vorerst nur Profis, die aus dem Krankenstand zurückkehren – die aber waren zuvor größtenteils Stammspieler: Mario Götze etwa, der nach überwundenem Bänderteilriss im Sprunggelenk im Winterurlaub in Dubai schon mittels Tennisspielen an seiner Körperstabilität arbeitete und auf dem Rennrad Kondition bolzte.

Außerdem Gonzalo Castro, Lukasz Piszczek, Sebastian Rode, Erik Durm sowie Marco Reus, der Mitte Februar im Spielbetrieb zurückerwartet wird. Zum Rückrundenstart am 14. Januar gegen den VfL Wolfsburg ist er, anders als die übrigen Rückkehrer, definitiv noch keine Option. Allein Maximilian Philipp reist nicht mit. Für den Angreifer käme das Mannschaftstraining nach der schweren Knieverletzung, die er sich vor einem Monat im Spiel bei Bayer Leverkusen zuzog, noch deutlich zu früh.

Bis zum 9. Januar arbeitet der BVB in Marbella, auf dem Plan stehen unter anderem Testspiele gegen den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf am 6. Januar und gegen den belgischen Erstligisten SV Zulte Waregem am 8. Januar. Auf dem Plan steht dabei neben der weiteren Stabilisierung der in der Hinrunde wackligen Abwehr die Verbesserung des Offensivspiels. Trotz zahlreicher hochbegabter Angreifer im Kader war dieses zum Ende der Hinrunde immer statischer und ideenloser dahergekommen.

Stöger verspricht "offensiv orientierten Fußball"

Trainer Peter Stöger allerdings hat bereits Abhilfe versprochen: „Wir können davon ausgehen, dass wir in der Rückrunde eine Mannschaft sehen werden, an der die Fans sehr viel Spaß haben werden“, sagte er nach dem Pokal-Aus gegen Bayern München. "Es wird offensiv orientierter Fußball sein, weil wir viele Jungs haben, die sehr gut kicken können.“ Unter anderem jene, die nun nach langer Abwesenheit wieder im Flieger sitzen.

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